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Die sächsische Startfinanzierung InnoStartBonus geht in die vierte Runde – Stadt Leipzig

Interessenten, die ein Unternehmen mit einer innovativen Geschäftsidee gründen möchten, haben nun die Möglichkeit, ihr Ideenpapier bis zum Bewerbungsschluss am 27. September 2020 einzureichen www.futureSAX.de/InnoStartBonus einreichen. Die Aufforderung steht allen Sektoren und erstmals auch innovativen Geschäftsideen in den Bereichen Primärproduktion landwirtschaftlicher Erzeugnisse, Fischerei und Aquakultur offen.

Personen, die mindestens 18 Jahre alt sind und ihren Hauptwohnsitz im Freistaat Sachsen haben, können sich für den InnoStartBonus bewerben. Für jedes Startprojekt können sich auch Start-up-Teams aus maximal zwei Personen anmelden. Der Hauptberuf darf zum Zeitpunkt der Genehmigung nicht festgelegt worden sein.

Am Ende der Antragsfrist am 27. September 2020 folgt die Bewertungsphase, in der ein von der SMWA ernannter Sachverständigenausschuss die eingereichten Konzepte bewertet. Nach einer Vorauswahl der besten Geschäftsideen haben die ausgewählten potenziellen Gründer die Möglichkeit, ihre Ideen am 4. oder 5. November 2020 in einem Pitch zu präsentieren und die Fragen des Ausschusses zu beantworten. Infolgedessen wird die Abstimmung über die Förderfähigkeit vergeben, mit der der Ideengeber seinen formellen Antrag bis spätestens 15. November 2020 bei der Sächsischen Aufbaubank – Förderbank (SAB) einreichen kann.

Mit dem geplanten Finanzierungsbeginn im Dezember 2020 will der Freistaat Sachsen die damals ausgewählten Gründer in Höhe von 1.000 Euro pro Monat zuzüglich eines monatlichen Kinderbonus von 100 Euro pro unterhaltsberechtigtem Kind unterstützen. Die Finanzierung erstreckt sich über einen Zeitraum von bis zu zwölf Monaten. futureSAX, die Innovationsplattform des Freistaates Sachsen, begleitet diejenigen, die daran interessiert sind, während des Antrags- und Förderzeitraums ein Unternehmen individuell zu gründen.

Hintergrund: Corona Starthilfefonds

Aufgrund der Einschränkungen der Corona-Krise sind viele Start-up-Projekte ins Stocken geraten. Start-ups haben kovidbedingte Finanzierungsprobleme, da Finanzierungsrunden aufgrund des Scheiterns von Investoren nicht stattfinden können oder werden. Der neu aufgelegte Corona-Starthilfefonds stellt seit Anfang August Risikokapital für sächsische Start-ups bereit. Der Fonds ist mit 30 Millionen Euro ausgestattet. Die Bundesregierung, der Freistaat Sachsen und die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Sachsen mbH (MBG) beteiligen sich an der Finanzierung. Teilnahmeanträge können bis Ende dieses Jahres bei der MBG in Dresden eingereicht werden. Zur Sicherstellung der Liquidität bietet der Fonds Aktien und aktienähnliche Fonds bis zu einem Betrag von 800.000 EUR an.

Weitere Informationen finden Sie auf der FutureSax-Website finden

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