Arbeiten in der Permoserstraße dauern länger als geplant – Stadt Leipzig

Auch hier fanden sich unter den alten Gehwegen ungewöhnliche Stahlbetonfahrbahnen, die zunächst aufwendig abgerissen werden mussten. Zudem waren erdverlegte Versorgungskabel anders als in den Plänen dargestellt verlegt und mussten erst verlegt werden. Hier waren entsprechende Vorlaufzeiten für Stillstände notwendig. Nicht zuletzt sind die Folgen der Pandemie auch beim beauftragten Bauunternehmen deutlich spürbar: Es fehlt an Verstärkungspersonal und insbesondere an gewerkschaftlichen Fachkräften. Die geplanten Termine für den Asphalteinbau mussten verschoben werden.

Verkehrsbeschränkungen bestehen weiterhin

Auch wenn wir bis Weihnachten auf Hochtouren arbeiten, können nicht alle Verzögerungen ausgeglichen werden. Die aktuellen Verkehrsbeschränkungen müssen daher über den Jahreswechsel hinaus bestehen bleiben. Bei entsprechender Witterung nimmt die Baufirma die Arbeiten unmittelbar nach dem Jahreswechsel wieder auf.

Seit August sind beide Haltestellen an der „Elisabeth-Schumacher-Straße“ barrierefrei. Darüber hinaus wird die Verkehrssituation für Radfahrer und Fußgänger in diesem Bereich verbessert – beispielsweise wird die bestehende Kreuzungshilfe für Fußgänger neu gestaltet. Auch die Fahrbahn in Höhe der Haltestellen muss saniert werden, da sie starke Spurrillen aufweist. Die Arbeiten kosten insgesamt 610.000 Euro und sollten ursprünglich im November abgeschlossen sein.

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