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Konzert-Highlight in Leipziger Kulturstätten: Leipziger Symphonieorchester spielt „Unvergessliches“

Leipziger Symphonieorchester spielt „Unvergessliches“

Das Leipziger Symphonieorchester unter Leitung von Robbert van Steijn und Hannes Pohlit am Klavier bei einem Konzert im Kulturhaus Böhlen.

Musik zweier berühmter Komponisten und eine Uraufführung

„Unvergessliches“ präsentiert das Leipziger Symphonieorchester (LSO) bei seinen nächsten Anrechtskonzerten in Böhlen, Markkleeberg und Borna. Konzertbesucher erwartet Musik von Claude Debussy, Christian Ridil und Johannes Brahms.

Claude Debussy und Johannes Brahms

Mit gerade mal zehn Minuten Spielzeit markiert Debussys „Prelude a l’apres-midi d’un faune“ von 1894 einen Wendepunkt der Musikgeschichte. Genau wie Johannes Brahms mit seiner Sinfonie Nr. 4 komponierte er damit eines jener Werke, die klassische Musik so wertvoll machen. Das Leipziger Symphonieorchester unter der Leitung von Robbert van Steijn möchte mit dieser Musik unvergessliche Momente schaffen.

Uraufführung mit Flötist Jens Josef

Hinzu kommt beim aktuellen Konzert die Uraufführung von Christian Ridils Werk für Flöte und Orchester „Les Jardins de Pan“. Mit dem namhaften Flötisten Jens Josef wagt das LSO damit einen neuen Schritt in der Geschichte der sinfonischen Musik.

Die Konzerte finden am Freitag, 17. November, im Kulturhaus Böhlen und am Sonnabend, 18. November, im Lindensaal zu Markkleeberg statt. Beginn ist hier jeweils 19.30 Uhr. Im Stadtkulturhaus Borna gibt es die ersten Klänge bereits am Sonntag, 19. November, 18 Uhr. Tickets gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

LVZ

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