Achtung Leipzig! Hier blitzt es heute: Wo Vorsicht geboten ist!
Mobiler Blitzer in Leipzig: Hier erfahren Sie, wo am 18.11.2025 Geschwindigkeitskontrollen stattfinden. Verkehrssicherheit im Fokus.

Achtung Leipzig! Hier blitzt es heute: Wo Vorsicht geboten ist!
Am heutigen 18. November 2025 wird in Leipzig auf vier Straßen mit mobilen Blitzern kontrolliert. Laut news.de sind die genauen Blitzerstandorte wie folgt:
- Hermann-Liebmann-Straße (04315 Ost, Neustadt-Neuschönefeld) – Tempolimit 30 km/h, gemeldet am 18.11.2025, 15:32 Uhr.
- Robert-Blum-Straße (04347 Nordost, Schönefeld-Abtnaundorf) – Tempolimit nicht angegeben, gemeldet am 18.11.2025, 14:36 Uhr.
- Bockstraße (04289 Südost, Probstheida) – Tempolimit 50 km/h, gemeldet am 18.11.2025, 14:36 Uhr.
- Sommerfelder Straße (04316 Ost, Mölkau) – Tempolimit 30 km/h, gemeldet am 18.11.2025, 15:19 Uhr.
Die Polizei setzt Blitzgeräte sowohl an Gefahrenstellen als auch in Unfallgebieten gezielt ein, um Geschwindigkeitsübertretungen und andere Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung (StVO) zu erfassen, wie bussgeldkatalog.de erklärt. Es wird zwischen stationären und mobilen Blitzern unterschieden. Während stationäre Blitzer meist an Unfallschwerpunkten installiert sind, können mobile Geräte flexibel eingesetzt werden.
Verkehrssicherheit und Toleranzen bei Blitzern
Die häufigsten Verkehrsverstöße sind Geschwindigkeitsübertretungen, die auch die Hauptursache für Unfälle darstellen. Laut bussgeldkatalog.org gelten dabei spezielle Toleranzen bei der Messung. Bei Geschwindigkeiten unter 100 km/h wird ein Abzug von 3 km/h vorgenommen, während bei Geschwindigkeiten über 100 km/h 3 Prozentpunkte vom gemessenen Wert abgezogen werden. Einige Blitzertypen können sogar höhere Abzüge vornehmen.
Die Polizei in Deutschland nutzt unterschiedliche Methoden zur Geschwindigkeitsmessung, um Verkehrssünder zu erfassen. Zu diesen Methoden gehören stationäre Messungen sowie mobile Techniken mit Laserpistolen, die präzise Geschwindigkeitsmessungen ermöglichen. Auch Videonachfahrsysteme kommen zum Einsatz, um Verkehrsverstöße festzuhalten.
Mögliche Konsequenzen und Bußgelder
Fahrverbote können bereits ab 21 km/h Geschwindigkeitsüberschreitung innerorts ausgesprochen werden, während die Schwelle auf 26 km/h außerorts liegt. Verstöße gegen die Geschwindigkeitsbegrenzungen können nicht nur mit Bußgeldern, sondern auch mit Punkten in Flensburg geahndet werden.
Zusätzlich werden Blitzer-Apps, die vor Radarfällen warnen, häufig genutzt, sind jedoch in betriebsbereitem Zustand illegal. Der Besitz dieser Apps ist nicht verboten, aber ihre Nutzung im Verkehr kann mit Bußgeldern bestraft werden.
Die Errichtung von Blitzern ist mit erheblichen Kosten verbunden, die zwischen 20.000 und 250.000 Euro liegen können. Dies wird durch die Notwendigkeit untermauert, die Verkehrssicherheit zu gewährleisten und die Einhaltung der Verkehrsregeln durchzusetzen.