Blitz-Gefahr in Geestgottberg: Heute wird mobil kontrolliert!

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Mobile Radarkontrollen werden am 19.01.2026 in Seehausen, Kreis Stendal, durchgeführt. Geschwindigkeitsüberschreitungen sind häufige Verkehrsverstöße.

Mobile Radarkontrollen werden am 19.01.2026 in Seehausen, Kreis Stendal, durchgeführt. Geschwindigkeitsüberschreitungen sind häufige Verkehrsverstöße.
Mobile Radarkontrollen werden am 19.01.2026 in Seehausen, Kreis Stendal, durchgeführt. Geschwindigkeitsüberschreitungen sind häufige Verkehrsverstöße.

Blitz-Gefahr in Geestgottberg: Heute wird mobil kontrolliert!

Am 19. Januar 2026 finden in Sachsen-Anhalt mobile Radarkontrollen statt. Die aktuelle Radarfalle wurde um 06:35 Uhr im Bereich der B189 (PLZ 39615) in Geestgottberg registriert. Die Geschwindigkeitsbegrenzung in diesem Bereich liegt bei 50 km/h. Trotz der Meldung sind die Blitzerstandorte bisher nicht offiziell bestätigt worden, wie news.de berichtet. Diese Kontrollen sind Teil der Bemühungen, Geschwindigkeitsüberschreitungen zu reduzieren, welche eine häufige Ursache für Verkehrsunfälle darstellen.

Die Geschwindigkeitsüberwachung ist eine hoheitliche Aufgabe und obliegt in Deutschland überwiegend der Polizei oder regionalen Ordnungsbehörden, wobei die Zuständigkeit je nach Bundesland variieren kann. In Sachsen-Anhalt sind daher spezifische Regelungen maßgeblich, die darauf abzielen, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und Unfälle zu verhindern. Auch die Einhaltung der vorgegebenen Geschwindigkeitsbegrenzungen sollte von allen Verkehrsteilnehmern beachtet werden, um Bußgelder und mögliche Unfälle zu vermeiden.

Rechtsgrundlagen für Radarkontrollen

Der Einsatz von Blitzern muss strengen gesetzlichen Vorgaben genügen, wie auf bussgeldkatalog.org dargelegt. Die Behörden müssen sicherstellen, dass die Messgeräte ordnungsgemäß zugelassen und regelmäßig geeicht werden. Private Firmen sind von der Durchführung solcher Messungen ausgeschlossen, da nur hoheitliche Stellen Bußgelder erheben dürfen. Autofahrer, die den Verdacht haben, dass Messungen nicht korrekt durchgeführt wurden, haben die Möglichkeit, innerhalb von 14 Tagen Einspruch gegen einen Bußgeldbescheid einzulegen.

Technisch kommen bei der Geschwindigkeitsüberwachung verschiedene Systeme zum Einsatz, darunter Laser- und Radargeräte. Diese Geräte müssen die festgelegten Vorschriften erfüllen, um als Grundlage für Bußgeldbescheide zu dienen. Angesichts der fortschreitenden Technik haben sich Lasersysteme zunehmend als präference gegenüber herkömmlichen Radargeräten etabliert. Historisch reicht die Entwicklung dieser Technologie bis in die 1950er Jahre zurück, als das erste Verkehrsradargerät vorgestellt wurde, was die Grundlage für die moderne Geschwindigkeitsüberwachung legte, wie Wikipedia beschreibt.

Besonders mobile Radarfallen haben sich als effektives Mittel zur Kontrolle von Geschwindigkeitsverstößen etabliert, da sie flexibel eingesetzt werden können und somit eine breitere Überwachung möglich ist. Diese Technologien sind darauf ausgelegt, die Verkehrssicherheit zu steigern, indem sie Geschwindigkeitsüberschreitungen schnell und effizient erfassen.

Die Einnahmen aus Bußgeldern fließen in die öffentlichen Haushalte, decken jedoch nicht immer die hohen Kosten für die Überwachungstechnologien, die geschätzt bei etwa 160.000 Euro für ein Überwachungsfahrzeug liegen. Trotz dieser finanziellen Herausforderungen bleibt die Geschwindigkeitskontrolle ein essenzieller Bestandteil des Straßenverkehrsrechts in Deutschland, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und die Unfallzahlen zu reduzieren.