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Ein 35-jähriger polnischer Passagier sorgte heute für Aufregung auf einem Reisebus auf dem Weg nach Freiburg, als er am Autobahngrenzübergang bei Görlitz festgehalten wurde. Der Grund? Er hatte Schulden in Höhe von 631 Euro bei der Landesjustizkasse Chemnitz, die aus einer Verurteilung des Amtsgerichts Dresden wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis resultierten.

Die Bundespolizei stellte sich der Situation, und nach Zahlung seiner fälligen Schulden konnte der Mann schließlich seine Reise fortsetzen. Der bereits vor über zwei Jahren von der Staatsanwaltschaft Dresden erlassene Haftbefehl wurde nach der Begleichung der Forderungen aufgehoben. Ein spannendes, aber letztlich glimpfliches Ende für den Reisenden!

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