Zukunft im Wandel: Junge Stimmen gestalten die Oberlausitz 2025!

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Sohland a. d. Spree startet das Projekt „RegioStrat“ zur kreativen Raumentwicklung. Umfragen für junge Menschen bis 14. Juli 2025.

Sohland a. d. Spree startet das Projekt „RegioStrat“ zur kreativen Raumentwicklung. Umfragen für junge Menschen bis 14. Juli 2025.
Sohland a. d. Spree startet das Projekt „RegioStrat“ zur kreativen Raumentwicklung. Umfragen für junge Menschen bis 14. Juli 2025.

Zukunft im Wandel: Junge Stimmen gestalten die Oberlausitz 2025!

Die Region Oberlausitz-Niederschlesien steht vor einem spannenden Umbruch. Im Zuge des Kohleausstiegs wird das Projekt „RegioStrat – Junge Strategien für eine kreative Raumentwicklung“ ins Leben gerufen, um die Weichen für die Zukunft zu stellen. Ein zentraler Aspekt dieses Vorhabens ist die Förderung eines Strategischen Regionalentwicklungskonzepts (SREK) durch die aktive Mitwirkung der jungen Generation. Dies berichtet sohland.de.

Für die Initiatoren ist es wichtig, junge Menschen in diesen Veränderungsprozess einzubinden. Daher wird derzeit eine Online-Umfrage durchgeführt, die sich an Auszubildende, Studierende, Schülerinnen und Schüler sowie junge Berufstätige richtet. Diese Umfrage zielt darauf ab, Erkenntnisse zu Ausbildungsfragen, Berufsleben sowie zur allgemeinen Lebensqualität in der Region zu sammeln. Die Umfrage ist bis zum 14. Juli 2025 aktiv und kann bequem über QR-Codes erreicht werden.

Strategische Einbindung der Jugend

Die Ergebnisse der Umfrage sind nicht nur für die Projektverantwortlichen von Bedeutung, sondern fließen direkt in die Entwicklung des SREK ein. „Es ist unerlässlich, die Stimmen der jungen Menschen zu hören, wenn es darum geht, unsere Region zukunftsfähig zu gestalten“, betont ein Sprecher des Projekts. Neben der Umfrage sind weitere Beteiligungsformate in Planung, die auch Unternehmen einbeziehen sollen.

In ähnlichen Prozessen, wie im Rhein-Kreis Neuss, wird der böse Schatten des Kohleausstiegs als eine Zeitenwende angesehen. Hier hat Landrat Hans-Jürgen Petrauschke den „Reviervertrag“ unterzeichnet, der klare Ziele und Instrumente für den Strukturwandel festlegt, um Arbeitsplätze und Lebensqualität zu sichern und zu erhöhen. Laut rp-online.de ist Mut gefragt, um Chancen zu nutzen und Risikobereitschaft an den Tag zu legen.

Gemeinsam anpacken

Das Beispiel des Rhein-Kreises zeigt, wie wichtig eine kollektive Anstrengung ist, um den Wandel erfolgreich zu gestalten. Umso bedeutsamer wird die Einbindung der jungen Generation in die Planungen für die Oberlausitz-Niederschlesien. „Junge kreative Köpfe sind der Schlüssel zu neuen Lösungen und Ideen“, so die Überzeugung der Projektverantwortlichen.

Für alle Interessierten werden noch bis zum 14. Juli 2025 Informationen zur Teilnahme und Links zu den Umfragen bereitgestellt. Die Gesellschaft befindet sich im Aufbruch, und die Stimmen der Jugend könnten maßgeblich dazu beitragen, diese Reise zu einem Erfolg zu machen. Die Lehren aus anderen Strukturwandelprozessen, wie sie in zahlreichen Studien dokumentiert sind, könnten ebenfalls wertvolle Hinweise für die bevorstehenden Herausforderungen liefern (umweltbundesamt.de).

Packen wir es gemeinsam an und gestalten wir die Zukunft unserer Region aktiv mit!