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Wie viel Hauskäufer sparen können: Analyse der größten Städte zeigt bis zu 63% Ersparnis im Umland

Eine Analyse des Immobilienportals immowelt zeigt, dass Hauskäufer in deutschen Großstädten erheblich sparen können, wenn sie eine Stunde aus der Stadt hinausziehen. In vielen Fällen können Käufer eines Einfamilienhauses im Umland über 50 Prozent gegenüber dem Stadtgebiet sparen. Besonders in München, Berlin, Köln, Dresden und Leipzig ist das Sparpotenzial signifikant. In München beispielsweise zahlen Pendler fast 4.000 Euro weniger pro Quadratmeter, während im Umland von Dresden und Leipzig sogar bis zu 63 Prozent Ersparnis möglich ist. Aufgrund der steigenden Immobilienpreise in den Großstädten wird das erweiterte Umland immer attraktiver für Immobilieninteressenten. Insbesondere in teuren Städten wie München und Frankfurt erweist sich das Umland als interessante Alternative für den Hauskauf. Durch den Trend zum Home-Office wird das Pendeln für viele Menschen akzeptabler und das erweiterte Umland zunehmend attraktiver. In der Vergangenheit haben Leipzig und Dresden aufgrund des starken Zuzugs deutliche Preisanstiege verzeichnet, wodurch das Sparpotenzial im Umland noch attraktiver wird. Eine Tabelle mit ausführlichen Ergebnissen für die 14 untersuchten Städte steht zum Download bereit. Interessierte können sich auf der immowelt Price Map über das aktuelle Preisniveau informieren.



Quelle: immowelt / ots

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