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Viele Ansprüche an Wege im Wermsdorfer Wald: Ein Spagat zwischen Erholung, Natur und Wirtschaft

Viele Ansprüche an Wege im Wermsdorfer Wald

Als Ausflugsziel ist der Wermsdorfer Wald auf gut passierbare Wege angewiesen. Die werden mitunter zu Holperstrecken, doch auch diese haben ihre Fans, so Redakteurin Jana Brechlin.

Der Wermsdorfer Wald als beliebtes Ausflugsziel

Der Wald mit seinen Wegen sorgt immer wieder für Gesprächsstoff. Kein Wunder, denn darauf sind schließlich alle unterwegs. Gut 5100 Hektar groß ist der Wermsdorfer Wald und bietet reichlich Platz. Eigentlich. Denn mit ihren Ansprüchen und Wünschen kommen sich Wanderer, Pilzsucher, Jogger oder Mountainbiker durchaus auch in die Quere. Während die Strecken für Letztere gerne etwas holpriger sein können, wollen Spaziergänger möglichst ebene Flächen.

Die Vielfalt der Interessen und die Herausforderungen

Dazu kommt, dass der Wald nicht nur Ausflugsziel und Erholungsgebiet, sondern auch ein Wirtschaftsfaktor ist, der eben bewirtschaftet werden muss. Das geht heute vor allem mit Maschineneinsatz. Und der hinterlässt auch Spuren an den Wegen, die dann wiederum für Spaziergänger zum Ärgernis werden können, zumal es nicht immer möglich ist, alle Überbleibsel des winterlichen Holzeinschlags rasch zu beseitigen.

Die Herausforderung, alle Interessen zu berücksichtigen

Dabei haben die Mitarbeiter vor Ort die Arbeit an den Wegen im Blick, wie sich am Beispiel von Forstwirt Peter Arnold zeigt. Doch es bleibt ein Spagat, hier alle Interessen unter einen Hut zu bekommen. Mit etwas gegenseitigem Verständnis für die jeweils anderen steht der Erholung im Wald aber nichts im Weg.

LVZ

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