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Stadt präsentiert Bedarfsanalyse für Ladeinfrastruktur – Stadt Leipzig

In der Dienstberatung des Bürgermeisters wurde das Konzept auf Vorschlag des Bürgermeisters der Wirtschaft, Uwe Albrecht, bestätigt, und der Rat wird es nach der Sommerpause als Informationsvorlage erhalten.

In Leipzig werden im Jahr 2025 rund 12.500 Elektrofahrzeuge erwartet

Die nach wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Kriterien durchgeführte Studie liefert Informationen zur Anzahl der zugelassenen Elektrofahrzeuge in Leipzig bis 2025. Daraus leitet sie die erforderliche Anzahl und Verteilung der Ladestationen im öffentlichen Raum ab. Es wurden drei Szenarien für die Elektromobilität bis zum Jahr 2025 betrachtet: Minimal-, Trend- und Maximalszenario.

Der folgende Status zum 1. Januar 2020 wird angenommen:

Zu diesem Zeitpunkt wurden 743 rein elektrisch angetriebene Autos und 78 elektrisch angetriebene Nutzfahrzeuge zugelassen. Dies stand im Gegensatz zu einer Ladeinfrastruktur, die aus 111 öffentlichen, 106 halböffentlichen und mindestens 152 privaten Ladepunkten bestand. Diese wurden auf 110 Standorte in der Stadt verteilt.

Für das Jahr 2025 berechnet das derzeit wahrscheinlichste Trendszenario 12.450 überwiegend privat registrierte E-Fahrzeuge in Leipzig. Dementsprechend wäre ein Bestand von 1.388 über die Stadt verteilten Ladestationen sinnvoll. Der Schwerpunkt des Standortes liegt auf Stadtteilen mit vielen Mehrfamilienhäusern (zentral, östlich).

Die Ladeinfrastruktur soll ausgebaut werden

„Das Konzept ist eine wichtige Investitionsanforderung für nationale oder internationale Betreiberunternehmen. Es soll helfen, neue Partner für den Ausbau der Ladeinfrastruktur zu finden, die bisher ausschließlich von der Leipziger Gruppe vorangetrieben wurde“, betont Clemens Schülke, Leiter der Abteilung für wirtschaftliche Entwicklung der Stadt

Interessierte Anbieter können sich an das Amt für wirtschaftliche Entwicklung wenden (Economy@leipzig.de, Tel. 0341 123-5885). Die Leipziger Wirtschaftsförderung informiert die Unternehmen und unterstützt sie bei der Beschaffung von Geldern.

Die Studie wurde im Rahmen des Green City Plan finanziert. Die Leipziger Gruppe unterstützte die Erstellung des Konzepts. Der Ausbau der bedarfsgerechten, diskriminierungsfreien Gebühreninfrastruktur ist eine der Maßnahmen der Stadtverwaltung, um die Stadt Leipzig zu einer Stadt für intelligente Mobilität zu entwickeln.

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