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Stadt kontrolliert separate Radwege auf einem Teil des Promenadenrings – Stadt Leipzig

Das entsprechende verkehrsrechtliche Anhörungsverfahren soll jetzt beginnen und im Sommer 2021 abgeschlossen sein. „Dies entspricht eindeutig den Zielen der Mobilitätsstrategie für Leipzig“, sagt Michael Jana, Leiter des Verkehrs- und Tiefbauamtes. Auf dem für Radfahrer jahrelang komplett gesperrten westlichen Abschnitt des Promenadenrings ist das Radfahren seit Ende April 2021 wieder mit teilweise gemischtem Verkehr möglich.

Um den bestehenden Radweg in Richtung Süden weiterführen zu können, ist es notwendig, den Fahrstreifen ab der Höhe der Bose Street zu reduzieren. Diese Reduzierung darf jedoch nicht zum Stau an der Kreuzung Dittrichring/Käthe-Kollwitz-Straße führen, wodurch der Nahverkehr behindert und Fußgänger und Radfahrer beim Überqueren der Straße gefährdet werden. An der vorgelagerten Ampel am Goerdelerring muss daher die Abfertigungszeit für den linksabbiegenden Kfz-Verkehr ab Hauptbahnhof verkürzt werden. Dies wird nun im Rahmen eines Verkehrstests beobachtet und bewertet. Gleichzeitig wird geprüft, ob die Ampelanlage Dittrichring / Gottschedstraße bei gerader Restspur effizient betrieben werden kann.

Bei positivem Testergebnis wird der Radweg im nächsten Schritt bis zur Höhe der Rudolphstraße weitergeführt. Gleichzeitig wird die Einrichtung eines Radweges in Gegenrichtung zwischen Lotterstraße und „Runder Ecke“ mit entsprechenden Änderungen der Markierungen an den Ampeln Karl-Tauchnitz-Brücke und Martin-Luther-Ring / Lotterstraße geprüft.

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