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Neues Programm „Denkzeit“ unterstützt sächsische Künstler – Stadt Leipzig

„Das neue Programm richtet sich an freiberufliche Vollzeitkünstler mit Hauptsitz in Sachsen, die sich aufgrund der Koronapandemie in einer existenziellen und künstlerisch schwierigen Situation befinden. Das Programm soll ihnen die Freiheit bieten, die sie brauchen kreative Ansätze für diese soziale und zur Überbrückung außergewöhnlicher kultureller Situationen „, sagte die sächsische Kulturministerin Barbara Klepsch.

Einmalige Stipendien für einen Zeitraum von zwei Monaten

Die Stipendien werden in Form eines einmaligen Stipendiums für einen Zeitraum von zwei Monaten vergeben. Sächsische Künstler aus den Bereichen darstellende und bildende Kunst, Musik, Literatur und Film sollten von der Finanzierung profitieren. Die Stipendien können nur über ein Online-Formular auf der Website der Kulturstiftung beantragt werden. Ein einfaches Bewerbungsverfahren stellt sicher, dass die Mittel schnell an die Bewerber weitergegeben werden können.
Stiftungsdirektor Dr. Manuel Frey beschreibt den Inhalt des Programms wie folgt: „Das Stipendium ist offen für verschiedene Ansätze und Formate. Beispielsweise können Forschung und konzeptionelle Arbeit oder Ideen zur künstlerischen Reflexion über die Krise Gegenstand des Stipendiums sein, ebenso wie das Erforschung digitaler Interaktionstechniken, Testen von Ereignisformaten im virtuellen Raum oder Umstrukturierung von Arbeitsprozessen. „

Online-Formular und Bewerbung ab 23. April 2020

Ein kurzer Überblick über das Projekt ist ausreichend. Weitere Details zur Bewerbung finden Sie unter http://www.kdfs.de/. Dort wird ab Donnerstag, 23. April 2020, das Online-Formular aktiviert. Die Mitarbeiter der Kulturstiftung beantworten Fragen zum Programm unter denkzeit@kdfs.de und unter der Telefonnummer 0351-88480-33.

Darüber hinaus läuft die Kampagne „So geht sächsisch“. bot anderen Künstlern eine Plattform und ermöglichte so kulturelle Vielfalt im Internet. „Online-Dienste haben auch einen Wert. Neben den Künstlergebühren sollten hier auch die Ausgaben für Technologie unterstützt werden“, sagte der Minister. Die Künstler werden von der Sächsischen Staatskanzlei in Abstimmung mit der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen ausgewählt.

Kulturelle Stiftung des Freistaates Sachsen

http://www.kdfs.de/

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