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Nationaler Gedenktag für verstorbene Drogenabhängige – Stadt Leipzig

Eröffnet wird die Gedenkveranstaltung von Sylke Lein, der Suchtbeauftragten. Das Gebet wird von Pastor Sebastian Keller von der Dreifaltigkeitskirche gehalten. Anschließend lädt eine gemeinsame Aktion zum Gedenken ein.
Ab 15 Uhr besteht die Möglichkeit des Beisammenseins bei Kaffee und Kuchen mit Zeit für Informationen und Diskussionen. Es gibt Live-Musik von der Band „Joke“.

Der Gedenkstein für verstorbene Drogenabhängige im Elsapark (Neustadt-Neuschönefeld) wurde im vergangenen Jahr eingeweiht. Er gedenkt der Menschen, die in Leipzig an den Folgen ihres Drogenkonsums gestorben sind. Seit 2006 sammelte eine Interessengemeinschaft dafür Spenden.

In Leipzig wird der Gedenktag von verschiedenen Unterstützern und Projekten im Bereich der Sucht- und Jugendhilfe organisiert. Neben dem Gedenken soll auf Angebote zur Prävention, Überlebens- und Ausstiegshilfen, Beratung und Therapie hingewiesen werden.

Dieser Gedenktag wurde 1998 vom Landesverband der Eltern und Angehörigen für menschenwürdige und akzeptierende Drogenarbeit NRW eV ins Leben gerufen

Bundesweit finden eine Vielzahl von Veranstaltungen und Aktionen statt, deren gemeinsames Ziel es ist, an die Menschen zu erinnern, die durch den Konsum illegaler Drogen und die damit verbundenen Gefahren ums Leben gekommen sind. Jeder von ihnen lässt jemanden zurück, der um ihn gefürchtet, auf ihn gehofft und für ihn gekämpft hat. Der Gedenktag ist daher auch Anlass, auf die Not der Betroffenen und ihrer Angehörigen hinzuweisen.

Gesprächspartner

Suchtbeauftragte der Stadt Leipzig

Zentrum für Drogenhilfe St. Georg

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