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Mutter aus einer Star-TV-Dokumentation über eine rechtsextremistische Familie aus Koethen starb

Koethen. Sie sind arbeitslos, regen gegen Ausländer an, einige von ihnen sind stark alkoholabhängig und kriminell: Seit mehr als einem Vierteljahrhundert begleitet das TV-Magazin Stern die Mitglieder der Familie Ritter aus Köthen in Sachsen-Anhalt. Auch in den Beiträgen wurden wiederholt schwere Erkrankungen des Familienoberhauptes Karin Ritter – sie soll unter anderem an Lungenkrebs gelitten haben – wiederholt thematisiert. Am Samstag starb Ritter im Alter von 66 Jahren, wie die RTL-Station und das TAG24-Portal einstimmig berichten.

Der Bericht konzentrierte sich auch auf Karin Ritters Söhne: „Schläger, Diebe, jeder ist Rechtsextremist. Nazis „, wie RTL schreibt. Im Alter von neun Jahren zeigte einer von ihnen auf Nachfrage den Hitler-Gruß. Sie hatten auch in ihrem Haus in Köthen, Sachsen-Anhalt, einen schlechten Ruf, berichtet RTL. 2019 landeten sie sogar auf der Straße und musste in ein Obdachlosenheim ziehen.

Vor kurzem war es jedoch still über die Ritter, vor anderthalb Jahren sendete Stern TV den letzten Bericht über die Familie. Der Titel: „Keine Geduld mehr mit der Familie Ritter“.

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