Ministerpräsident Kretschmer besucht die kommunale Impfstelle – Stadt Leipzig

Michael Kretschmer sprach mit den Organisatoren, Ärzten, Helfern und natürlich den Besuchern der Impfstelle im Eingangsfoyer der Leipziger Oper und war voll des Lobes: „Wenn es woanders so gut lief wie in Leipzig, hätten wir sicher ein milderes Kurs“. LVB-Straßenbahnfahrer Mathias Steinmetz, der gerade seine Impfung abgeholt hatte, erklärte, er habe Kontakt zu vielen Menschen und lasse sich deshalb impfen – um sich und andere zu schützen.

Opernpersonal hilft

Neben Mitarbeitern des Gesundheitsamtes gibt es auch viele Helfer aus der Oper. Sie unterstützen Sie bei der Anmeldung und dem organisatorischen Ablauf. Sabine Töpfer, eine Opernsängerin im „normalen Leben“, hilft bei der Begrüßung der Besucher. Sie hilft gerne, denn „Ich will mein altes Leben zurück – ich will wieder singen!“

Sichtlich beeindruckt zeigte sich Michael Kretschmer von der Impfberatung, die das Gesundheitsamt erstmals anbietet. Arzt Christopher Streibert berät neutral zu den Vor- und Nachteilen einer Corona-Impfung. Rund 20 Personen pro Tag haben sich in teils ausführlichen Gesprächen von ihm informiert. „Die Leute sind froh, wenn sie ihre Fragen und Unsicherheiten rund um die Impfung persönlich ansprechen können“, sagte Streibert. Der Ministerpräsident findet das Angebot sehr nachahmenswert und will sich für weitere Beratungsstandorte im Freistaat stark machen.

.

Auch interessant

Städtische Impfstelle und Impfberatung in der Oper auch zwischen den Feiertagen geöffnet – Stadt Leipzig

Erst-, Zweit- und Auffrischimpfungen werden ab 16 Jahren ohne Terminvereinbarung angeboten. Zum Einsatz kommen die …