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Alle Bürgerbüros in Leipzig bleiben am Mittwoch, den 12. November 2025, geschlossen. Der Grund für die Schließung ist eine Personalversammlung der Stadtverwaltung. An diesem Tag sind die Dienstleistungen des Amtes Bürgerservice nur eingeschränkt verfügbar. Außerdem wird das Bürgertelefon unter der Nummer 115 zwischen 8:45 und 14 Uhr nicht erreichbar sein. Ab Donnerstag, den 13. November, stehen die Mitarbeiterinnen des Amtes wieder zu den regulären Servicezeiten zur Verfügung.

Bereits am 27. August 2025 waren die Bürgerbüros in Leipzig aus ähnlichem Grund geschlossen. Auch damals handelte es sich um eine Personalversammlung, die erhebliche Auswirkungen auf die Erreichbarkeit der städtischen Dienstleistungen hatte. Neben dem Bürgertelefon waren auch der Meldeservice und das Standesamt von der Schließung betroffen. Die Rückkehr zur Normalität erfolgte am Donnerstag, den 28. August, ab 13 Uhr, wobei das Bürgertelefon in der Zeit zwischen 10 und 12:45 Uhr nicht erreichbar war. Für das Bürgerbüro in Liebertwolkwitz war eine vollständige Schließung wegen Sanierungsarbeiten notwendig.

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Digitale Dienstleistungen

Die Stadtverwaltung Leipzig weist darauf hin, dass viele Dienstleistungen auch digital von zu Hause aus erledigt werden können. Seit Oktober 2025 ist es möglich, den Wohnsitz online anzumelden oder sich innerhalb Leipzigs umzumelden. Informationen dazu sind auf der Webseite www.leipzig.de/wohnung-anmelden zu finden. Eine Übersicht aller digitalen Dienstleistungen steht unter www.leipzig.de/buergerbuero zur Verfügung. Zudem ist eine Kontaktaufnahme via E-Mail unter buergerbueros@leipzig.de möglich. Für die Online-Terminvereinbarung gibt es die Webseite www.terminvereinbarung.leipzig.de, die jederzeit genutzt werden kann.

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Die Personalversammlungen der Stadtverwaltung, die in den letzten Monaten stattfanden, verdeutlichen die laufenden Bemühungen um eine bessere Organisation und den Austausch zwischen den Mitarbeitern. Diese Veranstaltungen, die große Teilnehmerzahlen wie beim letzten Mal, als rund 9.000 Beschäftigte im Gewandhaus versammelt waren, anziehen, verursachen jedoch auch Einschränkungen in den städtischen Ämtern.