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Am Mittwoch wurde im Leipziger Stadtzentrum-Nord eine Granate entdeckt, während dort Bauarbeiten durchgeführt wurden. Die Munition wurde am Nachmittag während der Baggerarbeiten an der Baggerschaufel im Erdreich gefunden. Daraufhin richtete die Polizei einen Sperrkreis von etwa 25 Metern um den Fundort ein.

Anwohner wurden umgehend informiert und gebeten, sich von Fenstern fernzuhalten. Eine Evakuierung der Anwohner war jedoch nicht notwendig. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst der Polizei wird am Abend erwartet, um die Granate sicher zu entsorgen. Dies berichtet Blick.

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Eine weitere Granatenentdeckung in Kleinzschocher

Zwei Tage später, am Donnerstagmittag, wurde ebenfalls eine Handgranate in der Dietzmannstraße im Stadtteil Kleinzschocher entdeckt. Die Polizei erhielt gegen 12 Uhr die Alarmierung. Ein Polizeisprecher bestätigte, dass es sich um ein altes Kampfmittel handelte. In diesem Fall wurde ein Sperrkreis von 50 Metern eingerichtet, der jedoch keine Anwohner oder Unternehmen betroffen hat.

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Der Kampfmittelbeseitigungsdienst stellte fest, dass es sich um eine kleine, nicht scharfe Granate handelte, die zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr darstellte. Die Beamten sicherten den Gegenstand, transportierten ihn ab und gaben den Bereich rund zwei Stunden nach dem Einsatz wieder frei. Diese Informationen stammen von Tag24.

Beide Vorfälle werfen ein Licht auf die anhaltenden Gefahren alter Munitionsreste, die in städtischen Gebieten während Renovierungs- und Bauarbeiten entdeckt werden können. Die Zusammenarbeit zwischen der Polizei und dem Kampfmittelbeseitigungsdienst ist in solchen Situationen entscheidend, um die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten.