Am 15. Februar 2026 traf der VfL Wolfsburg im Heimspiel der Bundesliga auf RB Leipzig, wobei die Partie mit einem spannenden 2:2-Unentschieden endete. Die Begegnung war für beide Teams von großer Bedeutung, jedoch konnte kein Befreiungsschlag im Abstiegskampf für Wolfsburg gelandet werden, während Leipzig den Sprung auf den vierten Platz in der Champions League verpasste. Besonderer Augenmerk fiel auf den Wolfsburger Kapitän Maximilian Arnold und den Leipziger Trainer Ole Werner, der gleich fünf Änderungen in der Startelf vornahm.
Die erste Halbzeit verlief für Leipzig dominierend, dennoch blieb der Halbzeitstand bei 0:0. Wolfsburgs Torwart Kamil Grabara erwies sich als Rückhalt und hielt mehrere entscheidende Schüsse, insbesondere einen wichtigen von Brajan Gruda. In der zweiten Halbzeit brachte Mohammed Amoura die Gäste in der 52. Minute verdient mit 1:0 in Führung. Doch Leipzig ließ sich nicht beirren, und Denis Vavro glich in der 70. Minute aus, nachdem Grabara einen Fehler gemacht hatte.
Spannender Spielverlauf und weitere Wechsel
In der Nachspielzeit, die laut Spielbericht sieben Minuten betrug, blieb es spannend, doch letztlich endete die Partie ohne weitere Tore. Wolfsburg kann sich auf das nächste Spiel gegen den FC Augsburg am Samstag um 15:30 Uhr vorbereiten, während Leipzig bereits auf das nächste Duell gegen Borussia Dortmund anstoßen muss.
| Wolfsburg | RB Leipzig |
|---|---|
| 1:0 (52′) Amoura | 1:1 (70′) Vavro |
| 2:1 (78′) Svanberg | 2:2 (89′) Gruda |
Trotz der Mühe in der ersten Halbzeit konnte Leipzig, das in den letzten 12 Sonntagsspielen unbesiegt war, die Partie nicht in eine positive Wende ummünzen. Der Trainer von Wolfsburg, Daniel Bauer, hat seit seiner Übernahme nur zwei Siege vorzuweisen. Am Mittwoch wird der Bundesliga-Spieltag fortgesetzt, während Leipzig und Wolfsburg weiterhin um ihre Position kämpfen. Laut NDR ist der aktuelle Abstand zwischen Wolfsburg und dem FC St. Pauli, dem ersten Abstiegsplatz, drei Punkte.
Das Unentschieden lässt beide Mannschaften mit gemischten Gefühlen zurück, während Leipzig den Champions-League-Platz weiterhin anvisiert und Wolfsburg im Abstiegskampf alles geben muss.