Am 12. Februar 2026 ist in Leipzig mit zahlreichen Geschwindigkeitskontrollen zu rechnen. In fünf ausgewiesenen Bereichen der Stadt besteht ein erhöhtes Risiko für Autofahrer, in eine Geschwindigkeitskontrolle zu geraten. Die spezifischen Standorte sind entscheidend, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden.
Das berichtet news.de.

Die Blitzerstandorte in Leipzig für den heutigen Tag sind:

  • Blochmannstraße (04105 Mitte, Zentrum-Nord): Tempolimit 30 km/h, gemeldet um 14:34 Uhr
  • Max-Liebermann-Straße (04159 Nordwest, Möckern): Tempolimit 50 km/h, gemeldet um 14:26 Uhr
  • Holzhäuser Straße (04299 Südost, Stötteritz): Tempolimit 50 km/h, gemeldet um 11:47 Uhr
  • Paul-Langheinrich-Straße (04178 Altwest, Leutzsch): Tempolimit 50 km/h, gemeldet um 11:13 Uhr
  • Gärtnerstraße (04209 West, Grünau-Ost, Wohnkomplex 1): Tempolimit 30 km/h, gemeldet um 11:04 Uhr

Wichtigkeit der Verkehrsüberwachung

Geschwindigkeitskontrollen, wie sie heute stattfinden, sind von großer Bedeutung für die Sicherheit im Straßenverkehr. Die Polizei nutzt Radarfallen, um Geschwindigkeitsüberschreitungen zu dokumentieren und Unfälle zu vermeiden. Laut bussgeldkatalog.org sind mobile und stationäre Radarfallen die Hauptmittel zur Geschwindigkeitsüberwachung in Deutschland.

Die Radartechnologie, die derartige Kontrollen ermöglicht, arbeitet mit dem Doppler-Effekt: Radarwellen werden ausgesendet, reflektiert und die Geschwindigkeit wird durch Veränderungen im Abstand ermittelt. Bei Überschreitungen wird der Fahrer anhand eines Fotos identifiziert. Dabei gilt in Deutschland die Fahrerhaftung, was die Verwendung von Frontkameras begünstigt.

Regelungen und Auswirkungen von Geschwindigkeitskontrollen

In Deutschland wurde die erste Radarkontrolle bereits 1957 eingeführt, und heute gibt es etwa 4.400 fest installierte Geräte. Mobile Radarmessgeräte können zudem Videoaufzeichnungen anfertigen. Ziel dieser Maßnahmen ist es, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und Verkehrserziehung zu fördern, wie woraufweistdiesesverkehrszeichenhin.com informiert.

Mit Toleranzwerten von 3 km/h unter 100 km/h und 3 % über 100 km/h wird ein bisschen Spielraum gewährt, doch die Einhaltung der Geschwindigkeitslimits bleibt entscheidend. Verstoßen Autofahrer gegen diese Regeln, können sie innerhalb von drei Monaten mit einem Bußgeldbescheid rechnen, was sie möglicherweise teuer zu stehen kommt.