Am 8. März 2026 wurden in Bayern die Kommunalwahlen abgehalten, dabei konnte die CSU in Alling den ersten Platz erringen. Mit 27,9 Prozent der Stimmen stellte die CSU die stärkste Kraft im neuen Gemeinderat. Die Berichterstattung zeigt, dass die Stimmenverteilung wie folgt ausfiel:

  • CSU: 27,9 %
  • ABV: 19,5 %
  • Dorfgemeinschaft Biburg – Holzhausen: 18,8 %
  • Freie Wähler: 14,0 %
  • Grüne: 11,2 %

Im Vergleich zu den Wahlen von 2020 konnte die CSU um 2,2 Prozentpunkte zulegen, während die ABV weitgehend stabil blieb und nur 0,1 Prozentpunkte verlor. Die Dorfgemeinschaft Biburg – Holzhausen hingegen gewann 2,4 Prozentpunkte hinzu.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Wahlbeteiligung und demografische Informationen

Die Wahlbeteiligung in Alling betrug 73,8 Prozent, was einen Rückgang von 2,0 Prozentpunkten im Vergleich zu 2020 darstellt. Alling, das etwa 25 Kilometer westlich von München liegt, hat zurzeit 4.105 Einwohner und eine Bevölkerungsdichte von 195 Einwohnern pro Quadratkilometer. Die Gemeinde hat eine Fläche von 21,02 Quadratkilometern und verzeichnete zwischen 1988 und 2018 ein starkes Wachstum von 37,2 Prozent.

Die lokale Wirtschaft wird von 41 landwirtschaftlichen Betrieben, drei Betrieben im verarbeitenden Gewerbe sowie 13 im Bauhauptgewerbe geprägt. Über 1.007 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte arbeiten in Alling, während 1.723 Einwohner auswärts beschäftigt sind.

Politische Schwerpunkte der CSU

Die CSU hat bereits konkrete Pläne für die zukünftige Entwicklung Allings formuliert. Unter den Prioritäten finden sich die Sanierung der Hauptdurchgangsstraße, Umsetzung von Verkehrsberuhigungsmaßnahmen sowie die Verbesserung des ÖPNV. Natürlich bleibt der Schutz von Kitas und Schulen von besonderer Bedeutung, weshalb Tempo 30 an sensiblen Bereichen geplant ist. Auch für einen Ausbau des Radwegenetzes und sichere Schulwege setzt sich die CSU ein.

Ein weiteres Ziel ist die Förderung von Umwelt- und Energieprojekten durch den Aufbau eines wirtschaftlich sinnvollen Nahwärmenetzes sowie den Ausbau erneuerbarer Energien auf gemeindlichen Gebäuden. Zudem strebt die CSU an, die Familienfreundlichkeit durch die Weiterentwicklung der Kinderbetreuung zu erhöhen und junge Menschen aktiv in die Gemeinde einzubinden. Tradition und Ehrenamt sollen ebenfalls gestärkt werden.

Nachhaltige Ortsentwicklung ist ein weiteres wichtiges Thema. Hierbei erachtet die CSU den Erwerb und die Entwicklung von Baugrund für Einheimische als essenziell, und möchte eine Aufwertung des Ortsbildes durch gezielte Sanierungsmaßnahmen vorantreiben.

Abgerundet wird das Ganze durch die digitale Unterstützung, die durch das Bayerische Landesamt für Statistik bereitgestellt wird. Auf einer eigens entwickelten Webseite werden die Wahlergebnisse aufbereitet und veröffentlicht, um die Bürgerinnen und Bürger umfassend zu informieren.

Die Zukunft der Gemeinde Alling liegt also in den Händen engagierter Lokalpolitiker, die sich für eine positive Entwicklung und Stärkung der Gemeinschaft einsetzen möchten.