Die Würzburger Versorgungs- und Verkehrs-GmbH (WVV) setzt mit der Ausschreibung ihres Umweltpreises ein Zeichen für Nachhaltigkeit in der Region. Bereits zur fünften Auflage startet der Förderwettbewerb im Februar 2026, um Umweltprojekte vor Ort mit insgesamt 20.000 Euro zu unterstützen. Die ersten zehn angemeldeten Projekte erhalten dabei eine Early-Bird-Förderung von jeweils 200 Euro, wie TV Mainfranken berichtet.

Bewerbungen sind seit dem 3. Februar 2026 möglich und stehen allen gemeinnützigen Vereinen, Schulen, Kindertagesstätten, Stiftungen, GmbHs, sowie Einrichtungen in kommunaler oder kirchlicher Trägerschaft offen. Auch Unternehmen aus dem Geschäftsgebiet der WVV sind eingeladen, ihre Projekte einzureichen. Interessierte können ihre Anträge über die Webseite wvv-umweltpreis.de einreichen.

Publikumsabstimmung und Juryentscheid

Ein besonderes Merkmal des Wettbewerbs ist die Publikumsabstimmung, die am 14. April 2026 beginnt. Hier können die Bürger über die zehn Finalprojekte entscheiden und insgesamt 8.000 Euro vergeben. Die Publikumspreise belaufen sich auf Beträge zwischen 500 und 1.500 Euro. Das große Finale findet vom 5. bis 7. Mai 2026 statt und umfasst eine weitere Online-Abstimmung zur Platzierung der Finalisten.

Zusätzlich zu den Preisen, die durch das Publikum vergeben werden, stellt eine Jury weitere 10.000 Euro für besonders beeindruckende Projekte zur Verfügung. Dies umfasst auch einen speziellen Jury-Preis für Betriebe, die attraktive Werbe- oder Produktpakete präsentieren.

Engagement für die Umwelt

In einem übergeordneten Kontext zielt die WVV mit ihrem Umweltpreis darauf ab, aktiv zum Klimaschutz und zur Lebensqualität in Würzburg und der Umgebung beizutragen. Die Agentur Social Value unterstützt dabei die Durchführung des Wettbewerbs, was die nachhaltige Initiative der WVV unterstreicht. Die Bewerbung für den Preis ist und bleibt unentgeltlich und bietet somit allen interessierten Akteuren die Möglichkeit, sich für ein wichtiges Anliegen einzusetzen, wie auch im WVV Magazin betont wird.

Umrestliche Informationen und Beispiele erfolgreicher Projekte bietet zudem das Bundesumweltministerium, das aufzeigt, wie lokale Initiativen zur Verbesserung des Umweltbewusstseins beitragen können.