Am heutigen 20. Februar 2026 informiert die Stadt Leipzig die Verkehrsteilnehmer über die aktive Geschwindigkeitsüberwachung in mehreren Stadtteilen. Es sind Radarfallen an drei Standorten eingerichtet, um die Einhaltung der vorgeschriebenen Geschwindigkeitslimits zu kontrollieren und somit zur Verkehrssicherheit beizutragen. Die Standorte sind:
- Georg-Herwegh-Straße, PLZ 04158, Nord, Wiederitzsch (Tempolimit: 20 km/h) – gemeldet am 20.02.2026 um 07:43 Uhr.
- Poetenweg, PLZ 04155, Nord, Gohlis-Süd (Tempolimit: 30 km/h) – gemeldet am 20.02.2026 um 07:17 Uhr.
- Prager Straße, PLZ 04299, Südost, Stötteritz (Tempolimit: 50 km/h) – gemeldet am 20.02.2026 um 06:41 Uhr.
Die Lage der Blitzanlagen kann jederzeit aktualisiert werden, um auf veränderte Verkehrssituationen reagieren zu können. Verkehrsüberwachung ist ein wichtiges Instrument, um Geschwindigkeitsüberschreitungen zu ahnden und die Sicherheit auf den Straßen zu erhöhen. Laut bussgeldkatalog.org geschieht dies durch regelmäßige Kontrollen, die sowohl von der Polizei als auch von kommunalen Ordnungsämtern durchgeführt werden.
Wichtige Informationen zur Verkehrsüberwachung
Das System der Verkehrsüberwachung hat mehrere Ziele: Es soll sowohl Verkehrsordnungswidrigkeiten als auch Verkehrsstraftaten verfolgen und die Verkehrsflüsse beobachten. Die zuständigen Behörden sind unter anderem die Polizei sowie verschiedene Verkehrsbehörden des Bundes und der Länder. Geschwindigkeits- und Abstandsverstöße gehören zu den häufigsten kontrollierten Regelverletzungen.
Dabei kommen moderne Messverfahren wie Radar- und Lasertechnik zum Einsatz. Die Überwachung erfolgt sowohl mobil als auch stationär. Mobile Blitzer werden oft an kritischeren Punkten eingesetzt, wo ortskundige Fahrer gezielt verkehrserzieherisch beeinflusst werden können. Stationäre Anlagen hingegen sind teurer in der Anschaffung, jedoch in der Lage, Beweisbilder für etwaige Bußgeldverfahren zu erstellen, wie bussgeldkataloge.de beschreibt.
Die ständig aktualisierte Blitzerkarte zeigt den Nutzern in Deutschland über 52.000 fest installierte Radargeräte und Rotlichtüberwachungssysteme. Veränderungen in der Blitzstandorte sollen zur Gewährleistung von Verkehrssicherheit und zur Prävention von Verkehrsverstößen beitragen. Die Blitzerkarte ermöglicht es den Nutzern, Blitzstandorte in ihrer Nähe durch Eingabe der Postleitzahl zu finden, was die Aufmerksamkeit der Fahrer auf mögliche Geschwindigkeitsbegrenzungen lenken soll.