In der vergangenen Nacht wurde die Bundespolizei am Autobahngrenzübergang Ludwigsdorf aktiv und hielt einen 49-jährigen Mann aus Kasachstan auf. Er präsentierte einen Reisepass und ein bulgarisches Kurzzeitvisum, um seine Familie in Ginsheim-Gustavsburg besuchen zu können. Doch die Beamten wurden misstrauisch: Um ein solches Visum aus Bulgarien zu erhalten, sind spezifische Aufenthaltsgründe notwendig.
Bei einer gründlichen Befragung stellte sich heraus, dass der Mann nicht nur falsche Angaben gemacht hatte, sondern auch nicht an der Antragstellung des Visums beteiligt war. Der Verdacht der Visaerschleichung erhärtete sich, und nach den erforderlichen strafprozessualen Maßnahmen wird ihm die Einreise verweigert und er nach Polen zurückgeschickt. Ein klarer Fall für die Bundespolizei!






