In einer dramatischen Operation hat die Gemeinsame Fahndungsgruppe Bautzen in der Nacht zum 24. Februar 2026 auf der BAB 4 eine Schleusung gestoppt. Polizisten kontrollierten einen polnischen Kleintransporter am Rastplatz Oberlausitz Nord. Im Fahrzeug befanden sich zwei polnische Männer im Alter von 28 und 46 Jahren sowie zwei junge Ukrainer, 19 und 20 Jahre alt, die angaben, nach Deutschland reisen zu wollen, um zu arbeiten.

Die Dokumente der polnischen Fahrer waren in Ordnung, doch den beiden Ukrainern fehlten essentielle Papiere: Sie konnten lediglich ihre Reisepässe vorweisen, hatten jedoch weder Aufenthaltstitel noch Visum. Nach den polizeilichen Maßnahmen blieben die Polen auf freiem Fuß, während die Ukrainer umgehend nach Polen zurückgeschoben wurden. Ein weiterer Fall im Kampf gegen illegale Einreisen!