Das Wochenende brachte dramatische Szenen im Bahnhof Dresden-Neustadt, als die Bundespolizei und DB Sicherheit gleich zwei Fälle von brutaler Sachbeschädigung zu bewältigen hatten. Am Samstagabend gegen 22:15 Uhr wurde ein 30-jähriger polnischer Staatsangehöriger in eine heftige Auseinandersetzung verwickelt, nachdem er sich mit Sicherheitspersonal anlegte. Der Aggressor zeigte sich von Beginn an aggressiv und beleidigte die eintreffenden Beamten.
Die Situation eskalierte rasch: Der Mann riss die Tür zum Warteraum auf und schlug sie mit voller Wucht gegen die Wand, wodurch erheblicher Schaden an der Türaufhängung und dem Mauerwerk entstand. Ein versuchter Spuckangriff gegen einen Polizisten ging glücklicherweise daneben. Ein Alkoholtest ergab, dass der Randalierer stark betrunken war. Die Ermittlungen der Bundespolizeiinspektion Dresden laufen weiterhin.