Im Zuge intensiver Grenzkontrollen während des Osterreiseverkehrs kam es auf der BAB4 und in Görlitz zu erheblichen Rückstaus. Die polnischen Behörden haben in dieser Zeit sieben Personen die Einreise verweigert, darunter sechs Ukrainer und einen Nigerianer. Diese Entscheidung führte dazu, dass die Betroffenen umgehend nach Deutschland zurückgeschickt wurden.
Ein besonders bemerkenswerter Fall betrifft eine Person, die sich nie offiziell in Deutschland angemeldet hatte. In dieser Angelegenheit hat die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts eingeleitet. Alle betroffenen Personen wurden zudem aufgefordert, sich bei ihren zuständigen Ausländerbehörden zu melden, während die Ausländerbehörde Görlitz in den relevanten Fall involviert wurde.



