Bei einer Kontrolle am Grenzübergang Reitzenhain entdeckte die Bundespolizei am 31. Januar 2026 in einem Kleinbus fünf Hundewelpen in drei Tierboxen. Der 32-jährige bulgarische Fahrer konnte europäische Heimtierausweise vorweisen, jedoch war die Tollwut-Immunisierung der Welpen noch nicht gültig.
Auf Anweisung einer Veterinärärztin wurden die Hunde sichergestellt und in ein Tierheim gebracht, wo sie eine Quarantäne und medizinische Untersuchungen erhalten. Der Fahrer musste zudem eine Sicherheitsleistung von 150 Euro leisten.