Am Grenzübergang Bad Muskau sorgte eine 20-jährige Polin für Aufregung, als sie von der Bundespolizei zur Einreisekontrolle angehalten wurde. Während der Fahrzeugkontrolle entdeckten die Beamten im Kofferraum einen Gegenstand, der auf den ersten Blick wie eine Maschinenpistole aussah.

Die junge Frau gab an, dass die Waffe ihrem Cousin gehöre, dem Halter des Fahrzeugs. Die Art und Weise, wie die Waffe zwischen Reisetasche und Reserverad verstaut war, sorgte jedoch für erhebliche Zweifel an ihrer Erklärung. Trotz der brisanten Situation konnte die Polin nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen ihre Reise fortsetzen.