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Innerhalb von nur drei Tagen gingen die Beamten der Bundespolizei am Grenzübergang Ludwigsdorf auf verstärktes Verbrechensfang. Ein 51-jähriger Ukrainer geriet ins Visier der Kontrolleure – und das aus gutem Grund! Bei der Überprüfung des Ukrainischen Führerscheins blieben die echten Qualifikationen verborgen, denn alles war gefälscht. Der Fahrer verfügte nicht einmal über eine gültige Fahrerlaubnis.

Die Polizei schritt selbstverständlich sofort ein und leitete ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung ein. Doch das war noch nicht alles: Weiterhin wurden falsche Kennzeichen entdeckt, die den Anschein von Versicherungsschutz erwecken sollten. Diese gefährliche Täuschung ließ die Beamten nicht kalt, sie informierten die Landespolizei Sachsen, die sich nun um den Fall kümmern wird und die gefälschten Kennzeichen sicherstellte. Ein weiterer Schlag gegen Verbrecher – die Bundespolizei bleibt wachsam!

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