In den letzten 24 Stunden wurde der Rettungsdienst in Dresden beeindruckende 240 Mal alarmiert, wobei in 62 Fällen ein Notarzt erforderlich war. Die Feuerwehr rückte zu 12 Brandeinsätzen aus, darunter ein spektakulärer Schornsteinbrand in Mockritz, der Teile der Dachkonstruktion ergriff. Dank des raschen Eingreifens von 30 Feuerwehrleuten konnte eine größere Katastrophe abgewendet werden. Ein Trupp kämpfte mit Atemschutz und technischen Geräten gegen die Flammen, die durch die Verkleidung des Schornsteins ausgelöst wurden.
Kurz darauf folgte ein weiterer Alarm: Ein Holzschuppen in Strehlen stand in Flammen, auch hier waren die Einsatzkräfte sofort zur Stelle. Mit rund 2.000 Litern Wasser wurde der Brand gelöscht, bevor er auf nahe stehende Bäume übergreifen konnte. Zudem waren Feuerwehr und Rettungsdienst bei mehreren Reanimationseinsätzen gefordert, unter anderem in einer Sporthalle, wo ein strukturiertes Team zusammenarbeitete, um einem Patienten das Leben zu retten. Klar ist: Die Einsatzkräfte zeigen in schockierenden Momenten heldenhaften Einsatz!





