In den letzten zwei Tagen führte die Bundespolizei an der deutsch-polnischen Grenze strenge Kontrollen durch und sprach insgesamt dreizehn Einreiseverweigerungen aus. Unter den Betroffenen befanden sich elf ukrainische Staatsangehörige, die nicht die erforderlichen Voraussetzungen für die Einreise nach Deutschland erfüllten. Auch ein Mexikaner, der auf dem Weg zur französischen Fremdenlegion war, wurde gestoppt, ebenso wie ein Türke mit einem abgelaufenen Aufenthaltstitel.
Die Bundespolizei hat gegen alle Personen Strafverfahren wegen des Verdachts auf unerlaubte Einreise und unerlaubten Aufenthalt eingeleitet. Nach den polizeilichen Maßnahmen werden sie umgehend nach Polen zurückgewiesen. Diese Operation zeigt die Entschlossenheit der Sicherheitsbehörden, unrechtmäßige Einreisen zu unterbinden und die Grenzen zu sichern.