Am heutigen 24. Februar 2026 sind in Leipzig, der größten Stadt Sachsens, mobile Radarkontrollen an fünf Standorten aktiv. Diese Maßnahme dient der Überwachung des hohen Verkehrsaufkommens und soll dazu beitragen, Ordnungswidrigkeiten im Straßenverkehr zu ahnden. Laut news.de werden die Blitzer-Anhänger mit Laser- bzw. Lidartechnologie betrieben und sind durch ein kurz aufleuchtendes rotes Licht erkennbar.

Die Standorte der heutigen Geschwindigkeitskontrollen sind wie folgt:

  • Max-Liebermann-Straße (04159 Nordwest, Möckern) – Tempolimit: 50 km/h, gemeldet um 19:18 Uhr
  • Lützner Straße (04177 Altwest, Altlindenau) – Tempolimit: 30 km/h, gemeldet um 19:10 Uhr
  • Riebeckstraße (04317 Südost, Reudnitz-Thonberg) – Tempolimit: 30 km/h, gemeldet um 18:57 Uhr
  • Schönbachstraße (04299 Südost, Stötteritz) – Tempolimit: 50 km/h, gemeldet um 16:54 Uhr
  • Rippachtalstraße (04249 Südwest, Knautkleeberg-Knauthain) – Tempolimit: 70 km/h, gemeldet um 14:50 Uhr

Bußgelder und Sanktionen

Die Überwachung durch mobile Blitzer in Leipzig erfolgt nicht nur, um die Einhaltung der Straßenverkehrsordnung (StVO) sicherzustellen, sondern auch um Bußgelder bei Geschwindigkeitsverstößen zu verhängen. Diese Verstöße können unterschiedliche Sanktionen nach sich ziehen, die von den Bußgeldbehörden festgelegt werden. Wie bussgeldkatalog.org berichtet, gibt es stationäre Blitzer, mobile Blitzer und Rotblitzer, die in der Stadt zum Einsatz kommen.

Nach dem Bußgeldkatalog 2025 können Bußgelder empfindlich ausfallen, insbesondere bei Geschwindigkeitsübertretungen, die ab 16 km/h zu schnell geahndet werden. Die Höhe der Geldsanktionen variiert erheblich und reicht von 60 Euro bis hin zu mehreren Hundert Euro. Ebenso können Punkte in Flensburg, Fahrverbote und Verwarnungen verhängt werden. Für spezifische Verstöße, wie Alkohol am Steuer oder das Benutzen eines Handys während der Fahrt, gelten gesonderte Regelungen mit hohen Bußgeldern.derbussgeldkatalog.de

Um die rationale Handhabung von Bußgeldbescheiden zu gewährleisten, besteht die Möglichkeit, innerhalb von 14 Tagen Einspruch gegen einen Bescheid einzulegen, besonders wenn es technische Fehler oder formale Mängel gibt. Daher sollten betroffene Autofahrer genau auf die Geschwindigkeit achten, um Bußgelder und damit verbundene Konsequenzen zu vermeiden.