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Investitionen in die Sanierung historischer Bauten in Sachsen: 4 Millionen Euro genehmigt

Bund fördert 23 denkmalgeschützte Immobilien für kulturelle Erhaltung in Mitteldeutschland

Die Sanierung von 23 denkmalgeschützten Immobilien in Mitteldeutschland erhält eine Förderung in Höhe von 6,6 Millionen Euro. Der Freistaat Sachsen profitiert von insgesamt 4 Millionen Euro, die für 11 Projekte zur Verfügung gestellt werden.

Die Bundesförderung ermöglicht die Sanierung wichtiger kultureller und historischer Bauten, die ohne finanzielle Unterstützung nicht möglich wäre. Es ist erfreulich zu sehen, dass auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten erhebliche Mittel für den Erhalt von Kulturdenkmälern mobilisiert werden können. Diese denkmalgeschützten Objekte sind nicht nur Zeugnisse vergangener Epochen, sondern prägen auch heute noch die Identität und Anziehungskraft der Regionen.

Torsten Herbst, Parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion und Mitglied im Haushaltsaussschuss, betont die Bedeutung der Förderung für den Freistaat Sachsen. Mit einer finanziellen Unterstützung von 4 Millionen Euro im Denkmalschutzsonderprogramm des Bundes wird Sachsen im Vergleich zu anderen Bundesländern überproportional berücksichtigt.

Auswahl an geförderten Projekten in Sachsen:

  • Schloss Nöthnitz in Bannewitz bei Dresden erhält 345.000 Euro für die Sanierung.
  • Die Nikolaikirche in Leipzig wird mit 950.000 Euro unterstützt.
  • Die Herrnhuter Brüdergemeine im Landkreis Görlitz erhält 350.000 Euro für Sanierungsmaßnahmen.
  • Der Kohlrabizirkus in Leipzig wird mit 425.000 Euro gefördert.
  • Die Markuskirche in Plauen erhält 370.000 Euro für Renovierungsarbeiten.

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