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Entschädigung für Feiertage am Wochenende als einmaliger Koronabonus erforderlich

Berlin. Politiker mehrerer Parteien setzen sich für Feiertage ein, die auf ein Wochenende fallen, um dieses Jahr an Werktagen als Koronabonus ausgeglichen zu werden. Laut einem Bericht in der „Saarbrücker Zeitung“ (Montag) fällt diesmal eine ungewöhnlich große Anzahl von Feiertagen auf ein Wochenende, darunter der Tag der Arbeit am 1. Mai, der Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober und die Weihnachtsferien.

Arbeitgeber zur Entschädigung verpflichten

Der Vizepräsident der SPD-Fraktion, Dirk Wiese, sagte der Zeitung, dass dies „eine Anerkennung und ein einfacher Koronabonus wäre, wenn der folgende Montag dann für die Mitarbeiter frei wäre“. Der Bundesgeschäftsführer der Linken, Jörg Schindler, forderte die Arbeitgeber auf, verpflichtet zu sein, solche Feiertage zu kompensieren und das Arbeitszeitgesetz entsprechend zu ändern. Die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Grünen, Beate Müller-Gemmeke, betonte: „Feiertage sind Tage der Entspannung für die Menschen.“ Daher muss das Thema jetzt „ruhig“ diskutiert werden.

Die linke Fraktion im Bundestag hatte bereits mehrere Versuche unternommen, entsprechende Entschädigungsregelungen zu treffen. 2018 wies sie in einem Antrag darauf hin, dass es in mehr als 85 Ländern Entschädigungsbestimmungen für Feiertage gibt, die auf einen Sonntag fallen.

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