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Die illegale Karnevalsparade im Corona-Hotspot Jüchsen wurde gestoppt

Grabfeld. Rund 90 Menschen versammelten sich am Sonntag im Thüringer Corona-Hotspot Jüchsen zu einer Karnevalsparade. Der Bezirk Grabfelder hat die höchste Inzidenz in Thüringen und ist daher laut Polizei ein Hotspot. Laut einem Polizeisprecher haben die Teilnehmer einen Termin über soziale Netzwerke vereinbart. Pferde und teilweise dekorierte Fahrzeuge waren ebenfalls an dem Umzug beteiligt.

Wie der MDR berichtet, wurden Mindestabstände und Hygienevorschriften nicht eingehalten. Gegen Nachmittag wurde die illegale Versammlung von einer großen Polizei aufgelöst. Laut MDR wurden mehrere Strafanzeigen wegen Beleidigung und Widerstandes gegen Polizisten eingereicht. Die Polizei erwartet im Verlauf der Ermittlungen weitere Berichte.

Der Bezirk Schmalkalden-Meiningen, in dem sich Jüchsen befindet, hatte am Sonntag mit 471 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen den landesweit höchsten Korona-Inzidenzwert.

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