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Deutscher misshandelt eigene Tochter jahrelang in Thailand – Deutsche Justiz „keine Lust“ zu handeln

Seit 2016 misshandelte ein Deutscher seine eigene Tochter in Thailand. Dies ereignete sich im Wissen der ganzen Familie, die in Bayern wohnt. Wirklich interessiert hat es niemanden. So wohl auch die Staatsanwaltschaft München 2, die davon in Kenntnis gesetzt wurde und sich nicht zum Handeln gezwungen sieht. „Ich denke, dass die Staatsanwaltschaft keine Lust darauf haben könnte, sich der Sache anzunehmen, da es kompliziert werden könnte“. Zitat von KPI Heim des Kriminalkommissariats in Fürstenfeldbruck.

Etliche weitere Straftaten stehen im Raum

Zu der Kindesmisshandlung hinzu kommen noch mehrere Betrugsfälle, wie beispielsweise die jahrelangen Bezüge von Zuschüssen und Kindergeld, trotz Wohnsitz im Ausland, Verstoßes gegen die Meldepflicht, Sozialbetrug, Unterschlagung, Verstoßes gegen die Unterhaltspflicht, uvm.

Vater: „Ich zahl‘ dir doch keine Rente“

Unterhalt? Sowas würde der Vater seiner Tochter niemals zahlen. Zitat des Vaters: „Ich zahl dir doch keine Rente!“ war die einzige Reaktion auf die höfliche Frage der Unterhaltszahlungen, die seit über 14 Jahren ausstehen. Nach der letzten Aufforderung via Whatsapp hat er seine Tochter dann blockiert.

Tochter: „Ich musste mit Männern schlafen, um essen zu dürfen“

Die damals minderjährige Tochter, kann bis zum heutigen Tage nicht ohne fremde Hilfe überleben. Sie hauste bei Ihrem Vater auf einer dreckigen Matratze in einem kleinen Raum ohne Möbel und musste sich prostitutieren, um ab und zu etwas zu Essen und ein normales Bett zu haben, was sie bei den Freien für diverse Gegenleistungen bekam, auf die wir hier nicht näher eingehen möchten, da dieses Magazin jugendfrei ist.

Selbst nach mehrmaligem Auffordern und um Unterstützung bittend, wurde die Tochter immer wieder mit ablehnenden Worten und Lügen abgelenkt. Der Vater war sich seiner Taten stets bewusst. Bereits seit 20 Jahren lebt er in Thailand und ist bis heute immernoch in Deutschland gemeldet, um sich einen Teil des Kindergeldes, welches seiner Tochter zusteht einzubehalten. Auch hier sieht wohl niemand einen Handlungsbedarf.

Statt zu helfen – Deutschland streicht der Tochter das letzte Geld

Nachdem sich die Tochter nun nach reiflicher Recherche ordnungsgemäß abgemeldet hat, da sie nicht in Deutschland wohnt, hat die Familienkasse umgehend das Kindergeld gestrichen. Somit erhält die Tochter nicht einmal mehr den Teil des Kindergeldes, welches ihr Vater ihr immerhin ab und an gezahlt hatte. Nun muss die deutsche Staatsbürgerin in einem fremden Land ganz ohne Einkommen und ohne Perspektive überleben. Und dies als Dank dafür, dass sie nicht ebenso kriminell sein wollte, wie ihr Vater, sondern sich abmeldete, wie es vorgeschrieben ist.

Da diese Situation und die Angelegenheit in naher Zukunft hoffentlich irgendwann seitens der deutschen Behörden auch mal in die richtige Richtung tendieren könnte (Das Aufnehmen von Ermittlungen und Handeln), werden wir wegen der Gefahr im Verzug nicht näher in die Details eingehen, halten Sie aber auf dem Laufenden, sobald wir etwas veröffentlichen dürfen.

Mittlerweile wohnt die junge Frau bei einem Mann in Thailand, der sie bei sich aufgenommen hat, sie allerdings finanziell wenig unterstützen kann. Sie überlebt und das ist wichtig. Auch wenn die deutschen Behörden das anders sehen.

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