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Das Leipziger Max-Planck-Institut wird als Hotspot für Paläogenetik erweitert – Stadt Leipzig

Mit der Ernennung von Johannes Krause und der Einrichtung einer Kernanlage für alte DNA (Desoxyribonukleinsäure) kann die lange Tradition der Leipziger Paläogenetik auch nach dem Rücktritt von Svante Pääbo im Jahr 2028 fortgesetzt werden.

Neue Visionen für die Zukunft

Die beiden erfolgreichen Schwesterinstitute im Bereich Geistes- und Sozialwissenschaften der Max-Planck-Gesellschaft mit dem gemeinsamen Thema „Menschliche Evolutionsgeschichte“, das MPI für evolutionäre Anthropologie in Leipzig und das MPI für die Geschichte der Menschheit in Jena, werden in der kommenden Jahren zur Optimierung der Forschungsprofile beider Standorte zur biologischen und kulturellen menschlichen Entwicklung. Mehrere Pensionierungen am MPI in Leipzig und eine teilweise überlappende Forschungsagenda zwischen den beiden Instituten veranlassten die Max-Planck-Gesellschaft, diesen Umstrukturierungsprozess durchzuführen, der neue Visionen für die Zukunft beider Institute ermöglicht.

Das Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie

Das MPI für evolutionäre Anthropologie wurde 1997 gegründet. In derzeit sechs Abteilungen arbeiten Forscher aus mehr als 30 Ländern und aus verschiedenen Disziplinen mit Hilfe vergleichender Analysen von Genen, Kulturen, kognitiven Fähigkeiten, Sprachen und Sprachen an der Geschichte der Menschheit zusammen Soziale Systeme vergangener und gegenwärtiger menschlicher Populationen sowie Gruppen von Primaten, die eng mit Menschen verwandt sind, erforschen.

zusätzliche Information

www.eva.mpg.de.

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