Der Unterricht beginnt im neuen Erweiterungsgebäude des Johannes-Kepler-Gymnasiums – Stadt Leipzig

Das LESG-Gesellschaft der Stadt Leipzig zur Erschließung, Entwicklung und Sanierung von Bauflächen mbH baute das neue Gebäude als Investor und Projektleiter in Abstimmung mit der Stadt Leipzig. Durch den Neubau kann die Kapazität weiter erhöht werden Johannes Kepler Gymnasium kann auf 4,5 Züge erhöht werden. Die Gesamtbaukosten beliefen sich auf 6,5 Millionen Euro, es wurden keine Subventionen verwendet. Das Projekt wird durch monatliche Mietzahlungen refinanziert.

„Die neue Erweiterung ist Voraussetzung für die schrittweise Erweiterung der Schule“, erklärt der amtierende Leiter des Schulbüros, Peter Hirschmann. „In Zukunft soll die Anzahl der Klassen in den nächsten Jahren erhöht werden, was die Schule zu einem zentralen Ort im Südwesten von Leipzig macht. In diesem Zusammenhang ist für das bestehende Gebäude ab August 2025 eine interne Komplexrenovierung geplant bis Anfang 2028. „

Große Freude unter Schülern und Lehrern

Das Erweiterungsgebäude ist eine kompakte vierstöckige eigenständige Struktur. Die vorhandenen Pausenbereiche wurden über eine Hoferweiterung in das Gebäude gebracht und einem neuen gemeinsamen Ensemble hinzugefügt. Das neue Gebäude umfasst eine geräumige Cafeteria mit einer modernen Küche sowie zwölf Klassenzimmer und einen Kursraum. Es gibt auch einen Personalraum, einen Konferenzraum und Toiletten. „Das neue Gebäude ergänzt unseren Schulcampus. Zusammen mit dem historischen Hauptgebäude präsentiert sich unsere Schule als moderne Bildungseinrichtung zwischen Tradition und Fortschritt. Das ist der Geist des Kepler-Gymnasiums“, sagt Schulleiterin Kerstin Tietz.

Ein besonderes Highlight erwartet die Schüler in den Klassenzimmern. Zehn der 13 neuen Räume sind mit interaktiven Tafeln ausgestattet. „Das ist etwas Großartiges und eine große Verbesserung in Bezug auf die Digitalisierung“, freut sich die Lehrerin Karin Auerbach. Insbesondere in Ihrem Fach Community Studies / Legal Education / Economics (GRW), in dem es hauptsächlich um Politik geht, bietet die digitale Ausstattung zahlreiche Möglichkeiten. „Es beginnt mit Live-Streams vom Bundestag oder Videokonferenzen mit Abgeordneten. Die zahlreichen Multimedia-Angebote sind aber auch eine großartige Ergänzung zum traditionellen Unterricht.“

Kompakte Bauzeit

Die Bauarbeiten begannen im Februar 2019. Nach einer Gesamtbauzeit von 18 Monaten werden die Schüler ab Beginn des Schuljahres 2020/21 die neue Cafeteria mit angeschlossener Garderobe und sanitären Einrichtungen nutzen. Die Klassenzimmer stehen jetzt voll zur Verfügung.

Es wurde eine solide Konstruktion verwendet. Dächer und Decken sind als Stahlbeton und weitläufige Gründächer ausgeführt. Für den zur Straße gerichteten Südgiebel ist eine grüne Fassade geplant.

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