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Ungarn jetzt Gebiet mit hoher Inzidenz: Ist das Achtelfinale des RB Leipzig in Gefahr?

Leipzig. Für das Rückspiel des Achtelfinals der Champions League muss RB Leipzig am Mittwoch (21 Uhr, Sky) in der Puskas Arena in Budapest gegen Liverpool FC spielen. Das Robert-Koch-Institut hat Ungarn jedoch am Freitag als Gebiet mit hoher Inzidenz eingestuft. Zuvor war das Land als Corona-Risikobereich „traurig“. Die neue Klassifizierung basierte auf der 7-Tage-Inzidenz im Land, die derzeit nahe bei 330 liegt.

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Für RB gibt es jedoch Entwarnung: Das Spiel sollte weiterhin ohne Probleme stattfinden. Denn die sächsische Corona-Quarantäneverordnung unterscheidet bei Schutzmaßnahmen nicht zwischen Risiko- und Inzidenzgebieten. Abstufungen werden nur für Bereiche mit Virusvarianten bereitgestellt. Demnach gilt die Ausnahme für Profisportler auch für die Leipziger Fußballprofis unter den neuen Bedingungen. Außerdem werden die Roten Bullen wie üblich nicht länger als 72 Stunden in Ungarn sein. Ein negativer Koronatest reicht für den Wiedereintritt aus. Die RB-Kicker müssen sich nach ihrem Auftritt in der Champions League nicht in Quarantäne befinden, wenn ihre Tests negativ sind.

Eigentlich hätte das Spiel nicht in Budapest stattfinden sollen, sondern in Liverpool. Hintergrund des Ortswechsels ist die Einstufung Englands als Virusvariantengebiet. Nach der Rückkehr von einem dieser Standorte müssten die Athleten 14 Tage lang unter Quarantäne gestellt werden. Die UEFA-Bestimmungen in der Pandemie sehen jedoch vor, dass keine der spielenden Mannschaften durch den Austragungsort benachteiligt werden darf, weshalb der LFC wie RB Leipzig im Hinspiel gebeten wurde, einen alternativen Austragungsort anzubieten.

Nach ihrem ersten Treffen in der Puskas-Arena äußerten sich RB Leipzig und Liverpool positiv zum Stadion, weshalb sich der Verein von der Insel erneut dafür entschied. Die Verantwortlichen des LFC hatten zuvor andere Alternativen geprüft, aber die Stadien in Rotterdam und Udine waren nicht verfügbar.

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