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So bereiten Sie den Rasen für Frühling und Sommer vor

Sobald die Sonne etwas häufiger am Himmel zu sehen ist und kein Frost mehr zu erwarten ist, ist der richtige Zeitpunkt gekommen, die Grünfläche im Freien einem umfassenden Wartungsprogramm zu unterziehen. Und das beginnt mit der Verwendung des Rasenmähers: Bei der niedrigsten Einstellung wird die Fläche gemäht – dies gibt Ihnen einen optimalen Überblick über den Zustand des „Gartenteppichs“. Oft ist der Rasen von der Winterruhe etwas abgebrochen. Anstelle von üppigem Grün erscheinen die Gräser gelblich, mager und krank. Besonders in den schattigen Gebieten haben sich Moos und Unkraut ausgebreitet und behindern die Nährstoffversorgung der Graswurzeln.

Scarifying: Kommen Sie zum Filz

Eines ist klar: Das Stroh muss gehen. Ein Heilmittel ist das sogenannte Scarifying, das Moos und dergleichen entfernt. Wenn der Bereich, der angegangen werden muss, eher klein ist, kann unerwünschtes grünes Wachstum mit ein wenig körperlicher Anstrengung entfernt werden. Der Rasen wird mit einem Metallrechen ohne Druck bearbeitet. Das Verfahren entfernt alle übrig gebliebenen Blätter und Zweige. Außerdem lösen sich Mooskissen und tote Grashalme werden schließlich einfach herausgekratzt. Dies fördert effektiv das Wachstum und die Begrünung des Rasens.

Elektrische Vertikutierer, die auch in Baumärkten ausgeliehen werden können, eignen sich für größere Rasenflächen. Ausgestattet mit scharfen Messern kratzen sie die Grasnarbe senkrecht. Da jedoch eine zu tiefe Vertikutierung die Rasenwurzeln beschädigen und das Gerät beschädigen kann, sollten Gärtner darauf achten, dass die Messer den Boden nur leicht berühren und nicht tiefer als drei Millimeter kratzen. Die Oberfläche sollte zuerst gleichmäßig in Längsrichtung und dann noch einmal quer bearbeitet werden. Wenn das Gerät keinen Auffangbeutel hat, muss das Stroh nach der eigentlichen Behandlung von Hand eingesammelt werden.

Frische Rasensamen: keine billigen Samen für kahle Stellen

Kahle Stellen sollten dann mit frischen Rasensamen gefüllt werden. Hierfür eignen sich am besten zertifizierte Standard-Saatgutmischungen (erkennbar am RSM-Qualitätssiegel). Insbesondere sollten billige Discounter-Grasmischungen im Supermarktregal verbleiben. Sie bestehen meist nur aus Futtergräsern aus der Landwirtschaft. Obwohl diese deutlich schneller wachsen als speziell angebaute Rasengrassorten, werden sie kaum breiter. Es gibt also genügend Lücken im Rasen, in denen sich Moos und Unkraut endlich wieder ausbreiten können. Tipp: Hobbygärtner, die wenig Erfahrung in der Handsaat haben, sollten bei der Aussaat lieber einen Streuer verwenden. Es sorgt dafür, dass die federleichten Samen gleichmäßig und lückenlos über die gesamte Oberfläche verteilt werden.

So schön wie ein englischer Rasen

Dies ist der Traum vieler Gartenbesitzer: ein englischer Rasen. Dies bedeutet keine besondere Art von Rasen – der Begriff steht eher für eine Fläche, die besonders dicht bewachsen, frisch und grün ist. Die Briten gehörten zu den ersten, die große Rasenflächen angelegt haben. Bereits im 17. und 18. Jahrhundert wurden auf der Insel großzügige Grünflächen gefunden, insbesondere auf den Landgütern des Adels. In anderen Teilen Europas haben Gärtner dieses Ideal eifrig nachgeahmt.

Das Wetter sorgt dafür, dass der „grüne Teppich“ in Großbritannien besonders gut gedeiht. Häufige Niederschläge, milde Temperaturen in den Wintermonaten und nur kurze Zeiträume, in denen es überhaupt nicht regnet, sind ideale Bedingungen für den englischen Rasen.

Dünger: Kompost aktiviert das Bodenleben

Um die Bodenaktivitäten im Garten grundlegend zu verbessern, sollte eine dünne Schicht fein gesiebten Komposts mit einem Rechen leicht über das Grün verteilt werden. Der natürliche Dünger hat drei Vorteile: Zum einen schützt er die frischen Samen vor unersättlichen Vögeln, zum anderen aktiviert er das Leben des Bodens unter der Grasnarbe. Darüber hinaus verhindert die Nährstoffversorgung im Frühjahr, dass sich Moos in Zukunft wieder im Rasen ausbreitet.

Bewässerung des Rasens: Bewässern Sie die reparierten Stellen gründlich

Bevor Gartenbegeisterte sich zurücklehnen und sich auf die schöne, üppig grüne Pracht ihres zukünftigen privaten Bereichs freuen können, muss noch ein letzter Schritt getan werden: Bewässerung des renovierten Rasens. Mit einem Sprinkler wird der Bereich, insbesondere aber die reparierten Bereiche, gründlich bewässert. Auf diese Weise erhalten die neuen Samen einen optimalen Bodenkontakt und beginnen schneller zu keimen.

Staunässe vermeiden: Rasen atmen lassen

Und noch ein Tipp für üppiges Teppichgrün: Besonders in besonders verschmutzten Bereichen des Rasens, zum Beispiel durch häufiges Laufen und Spielen, verdickt sich die obere Bodenschicht allmählich. Ärgerliche Folge: Wasser sammelt sich an der Oberfläche, die lange Zeit verbleibt, was schließlich zu Staunässe und eingeschränktem Wurzelwachstum führt. Um drohende Rasenschäden zu vermeiden, verlassen sich erfahrene Gärtner auf Belüftung.

Bei der sogenannten Belüftung des Rasens wird im Gegensatz zum Vertikutieren im Wurzelbereich „gepflügt“. Dazu wird mit einer Grabgabel Meter für Meter in den verdichteten Boden gegraben, und die Metallzinken der Gabel werden mehrmals hin und her bewegt. Dies versorgt den Boden mit Sauerstoff, lässt Wasser besser versickern und bricht die oberflächliche Verdichtung auf. Bei stark genutzten Rasenflächen und lehmigen Böden sollte die Belüftung Teil der regelmäßigen Rasenpflege sein und idealerweise alle ein bis zwei Monate wiederholt werden.

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