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Haas in russischen Farben: Die WADA untersucht Mick Schumachers neues Auto auf Lackierung

Die Lackierung des neuen Formel-1-Autos für Debütant Mick Schumacher sorgt weiterhin für Aufsehen und Diskussion. Jetzt hat sich sogar die Welt-Anti-Doping-Agentur engagiert. Am Freitag bestätigte die WADA gegenüber dem Fachportal autosport.com, dass sie „über die Angelegenheit informiert sei und einen Blick auf die zuständigen Behörden werfen werde“. Das Auto für Schumacher und seinen russischen Teamkollegen Nikita Mazepin ist in Weiß, Rot und Blau lackiert. Er wurde am Donnerstag vorgestellt.

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Sowohl am vorderen Flügel als auch im hinteren Bereich des Autos auf der Motorabdeckung weist die Lackierung deutlich auf die russische Flagge hin. Das Auto des US-Teams wurde zum ersten Mal in diesen Farben lackiert. Ein weiterer Grund ist, dass der neue Titelsponsor ein russisches Bergbauunternehmen ist, das Mazepins Vater, dem Milliardär Dimitri Mazepin, gehört.

Die World Automobile Federation begründete autosport.com damit, dass die Verwendung der Farben der russischen Flagge nicht verboten sei. Teamchef Günther Steiner sagte auch: „Natürlich können wir die russische Flagge nicht als russische Flagge verwenden, aber Sie können die Farben für das Auto verwenden.“

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