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Corona in Leipzig und Sachsen

Während sich Sachsen auf die nächste Corona-Schutzverordnung vorbereitet, ist die Zahl der Corona-Todesfälle auf fast 8.000 gestiegen. Nach Angaben des sächsischen Sozialministeriums starben im Vergleich zum Donnerstag weitere 43 Covid 19-Patienten – neun davon in Leipzig, zehn im Bezirk Leipzig.

Die bestätigten Koronafälle stiegen um 517 auf insgesamt 197.351. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts beträgt die 7-Tage-Inzidenz innerhalb der letzten sieben Tage 78,6 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und ist damit etwas höher als zuletzt. Es ist immer noch am höchsten im Vogtland und am niedrigsten in Leipzig.

Die Koronanachrichten für Sachsen und Leipzig auf einen Blick:

Die aktuellen Koronazahlen (Quelle: SMS, Stand 5. März 2021)

Das Sozialministerium hat am Freitag 52 neue Koronafälle für Leipzig registriert. In der Messestadt sind es bisher 15.397 Infizierte. Die Stadt meldet bereits 15.530. Todesfälle: Nach Angaben des Ministeriums starben in Leipzig insgesamt 438 Covid 19-Patienten. In ganz Sachsen gibt es 7.974. Die Landeshauptstadt Dresden ist nach wie vor Spitzenreiter bei Infektionen mit 22.400 Fällen (+55), gefolgt vom Erzgebirgskreis mit 20.987 Infektionen (+45) und dem Landkreis Bautzen mit 19.620 Fällen (+46). 10.564 (+37) Fälle sind im Leipziger Bezirk registriert, 9352 (+48) in Nordsachsen und 15.607 (+28) Fälle im mittelsächsischen Bezirk.

In unserer ständig aktualisierten Koronastatistik erhalten Sie einen Überblick über die aktuellen Zahlen in Leipzig, Dingen und Deutschland.

Sport, Freizeit, Veranstaltungen und Reisen

Wirtschaft

Die ostdeutsche Bauindustrie erwartet ein schwieriges Jahr: Die ostdeutsche Bauindustrie sieht das neue Jahr pessimistisch. Laut einer Umfrage des ostdeutschen Verbandes der Bauindustrie vom November 2020 erwartet gut die Hälfte der Unternehmen einen Umsatzrückgang, nur ein gutes Quartal einen Anstieg. „Die Koronapandemie macht sich jetzt auch im Bau bemerkbar“, sagte der Vorstandsvorsitzende des Verbandes, Robert Momberg. Corona-Krise drückt Bruttoeinkommen in Sachsen: Wie erwartet haben die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Vorschriften dazu geführt, dass das Bruttoeinkommen für Vollzeitstellen in Sachsen in den meisten Branchen gesunken ist. In der Hotellerie ging das Ergebnis gegenüber dem Vorjahresquartal um mehr als ein Drittel zurück, im Automobilbau um ein Fünftel und in der Industrie um insgesamt sieben Prozent. Die sozialen Angelegenheiten und Finanzdienstleistungen nahmen zu.

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Von der LVZ

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