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Friedrich Merz erwägt, für den Bundestag zu kandidieren – sein CDU-Konkurrent will bleiben

Berlin. Das CDU-Mitglied des Bundestages Patrick Sensburg hält an seiner Bundestagskandidatur im Hochsauerlandkreis fest, auch wenn sein Nachfolger Friedrich Merz gegen ihn antreten sollte.

„Ich habe meine Kandidatur bereits im Januar angekündigt“, sagte er gegenüber dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) und fügte im Hinblick auf das Rennen um den CDU-Vorsitz hinzu: „Friedrich Merz hat immer noch ganz anders gedacht. Also muss ich abwarten und sehen. Ich halte an meiner Kandidatur fest. Und Friedrich Merz hat überall Chancen. „“

Nach Angaben des RND wird der benachbarte Wahlkreis Olpe / Märkischer Kreis frei, weil das dortige CDU-Bundestagsmitglied Matthias Heider kein Mandat mehr beantragt.

Merz hatte der „Westfalenpost“ im Hinblick auf eine Kandidatur in seinem angestammten Hochsauerlandkreis gesagt: „Ich wurde von mehreren Vorsitzenden des Stadtverbandes im Sauerland gefragt, ob ich mir vorstellen könnte, für den Wahlkreis zu kandidieren. Ich bin nicht abgeneigt.“

Sensburg hatte Merz 2009 ersetzt, nachdem er sich aus der Politik zurückgezogen hatte. Die Entscheidung über die Kandidatur des CDU-Bundestages im Hochsauerlandkreis wird im April getroffen.

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