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Der Frühlingsanfang bringt zuerst Wärme – und dann Frost

Hannover. Die erste Frühlingswoche beginnt vor allem im Süden mit milden Temperaturen und viel Sonne. Im Norden werden in den kommenden Tagen am Morgen weiterhin dichte Nebelfelder zu sehen sein – aber auch hier ist es ziemlich warm. Auf die milden Temperaturen folgen jedoch ab Donnerstag an einigen Stellen wieder Gefriertemperaturen. An manchen Stellen ist sogar Schnee möglich, sagte der Meteorologe Jürgen Schmidt vom Wetterkontor zum RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND).

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Der März beginnt mit Sonnenschein und kühlt sich am Donnerstag ab

Die kommenden Tage werden wie der Frühling in Deutschland sein. Aber dann wird es kühler. Der DWD rechnet jedoch nicht mehr mit dem Einsetzen des Winters. © dpa

Die Märzwoche beginnt mit dem Frühlingswetter

„Wir haben derzeit die hohe ‚Jacqueline‘, was bedeutet, dass sehr feuchte Luft nach Nord- und Ostdeutschland kommt“, sagte Schmidt. Dadurch entstehen derzeit starke Nebelfelder, die die Sonneneinstrahlung über Norddeutschland verhindern. Im Süden kann jedoch trockenere Luft herrschen. „Dort ist es sehr sonnig.“

Der hohe Nebel bleibt am Dienstag und Mittwoch in Küstennähe, löst sich jedoch in Richtung des norddeutschen Tieflandes auf. In Ostdeutschland wird es auch sonniger. Die Temperaturen sind zu Beginn der Woche entsprechend unterschiedlich. Derzeit werden an den Küsten und in den nebligen Regionen nur einstellige Grad erwartet, am Rhein jedoch bis zu 15 Grad.

Auch am Dienstag bleiben die Temperaturen dort bei 17 bis 18 Grad. Im Norden bleibt es jedoch bei rund zehn Grad etwas kühler. Dieser Trend setzt sich am Mittwoch fort, mit viel Sonnenschein in weiten Teilen Deutschlands Mitte der Woche. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen sechs und 17 Grad.

Kälteeinbruch ab Donnerstag

„Die Änderung wird am Donnerstag kommen“, prognostiziert der Meteorologe. „Wir bekommen Regen aus dem Westen, besonders aus dem mittleren Süden. Im Norden wird es deutlich kühler. „An der Küste sind maximal fünf bis acht Grad zu erwarten, im Süden bleibt es mit Temperaturen von 15 bis 16 Grad milder, aber bei Regen ist mit wechselhafterem Wetter zu rechnen.

Laut Schmidt geht der Regen dann am Freitag weiter in Richtung Alpen: „In den höheren Lagen verwandelt sich der Regen dann in Schnee.“ Am Freitagabend könnte dies sogar in die unteren Lagen fallen. In Mittel- und Norddeutschland bleibt es jedoch sonnig, aber auch im Osten sind vereinzelte Schneeschauer möglich. Die Temperaturen in weiten Teilen des Landes liegen dann bei rund fünf Grad – in den höheren Regionen kaum über Null.

Nach dem Frost am Wochenende

„Da die kalte Luft dann bei uns bleibt, besteht die Gefahr eines Nachgefrierens am Wochenende“, sagte Schmidt gegenüber dem RND. An Stellen bis zu minus fünf Grad sind möglich. „Wenn Sie also in der letzten Woche bereits nicht frostsichere Blumen gepflanzt haben, sollten Sie diese am Donnerstag einbringen“, rät der Meteorologe.

Obwohl die kalten Temperaturen manche überraschen, warnt der Meteorologe: „Anfang März sind solche Kälteperioden immer wieder zu erwarten und zu dieser Jahreszeit völlig normal.“ Nächste Woche wird es wieder milder.

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