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Der Chef der Grünen, Robert Habeck, fordert Alternativen zur Sperrung

Berlin. Laut einem Bericht von „Spiegel“ haben der grüne Führer Robert Habeck und das Mitglied des Grünen Bundestages und Arzt Janosch Dahmen ein Strategiepapier mit alternativen Vorschlägen für eine Sperrung vorgelegt.

Öffnungen oder erweiterte Sperrung sind nicht die einzigen Lösungen, heißt es in der Zeitung. Diese Diskussionsansätze lassen jedoch darauf schließen, dass „Gesellschaft und Politik sich zwischen zwei schlechten Optionen entscheiden müssen“. Es gibt jedoch andere Optionen, einen „Pfad jenseits von Sperren und Öffnen“.

Punkte zur Bekämpfung der Pandemie

Mehrere Punkte sollten zum Kampf gegen die Pandemie beitragen:

Sequenzierung aller positiven Tests zur Entdeckung der Mutationen. Inokulation der zuvor zurückgehaltenen zweiten Dosis, da die Impfstoffproduktion zunimmt. Bundesvorschriften zur Ermöglichung von Impfungen für Allgemeinmediziner, Fachärzte und Betriebsärzte. Ausstattung der Kindergärten und Schulen mit Schnelltests und der Möglichkeit, „dass sich auf absehbare Zeit alle Bürger mindestens zweimal pro Woche für die Dauer der Pandemie testen können“. Optionen zum Verfolgen von Kontakten über die Corona-Warn-App oder zum Wechseln zur bereits verfügbaren Luca-App.

Ein negativer Test wäre dann Voraussetzung für Eröffnungen: „Veranstaltungen, Besuche, Einreise kann wieder möglich sein“, schreiben die Politiker. Zukünftige Ungleichbehandlung von geimpften und nicht geimpften Personen sollte vermieden werden, indem Impfung und negativer Test gleichgesetzt werden. Beides sollte digital nachgewiesen werden können.

„Der Staat ist verpflichtet, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass die Rechte nicht länger als unbedingt notwendig eingeschränkt werden“, fordern Habeck und Dahmen laut Bericht. Mit ihren Lösungsvorschlägen wollen sie dazu beitragen, soziale Konflikte in Zukunft zu vermeiden.

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