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Schulen in Sachsen können sich weiterhin bewerben

Die Ferry Porsche Foundation spendet erneut viel Geld für einen guten Zweck. Nachdem sich die Stiftung dem sozialen Engagement verschrieben hat, bietet die nach dem Gründer des Sportwagenherstellers benannte Stiftung nun eine Million Euro für den Wettbewerb „School Digital Design“ an. Diejenigen, die sich noch nicht beworben haben, erhalten jetzt eine kleine Verzögerung. Die Stiftung hat die Anmeldefrist für die Ferry Porsche Challenge bis zum 16. April 2021 verlängert.

Alle Schulen aus den beiden Bundesländern Sachsen und Baden-Württemberg können teilnehmen. Jede Schule kann bis zu zwei Digitalisierungsprojekte einreichen. Alle Informationen zur Herausforderung finden Sie online unter www.ferry-porsche-challenge.de.

„Herausforderung hilft, Schulen fit für die Zukunft zu machen“

„Die anhaltende Koronapandemie ist eine große Herausforderung für Schüler und Lehrer. Und wir sehen, was jeden Tag im Bildungssystem getan wird. Die Zeitkapazitäten sind dort extrem knapp – und aus diesem Grund werden wir die Bewerbungsphase für die Ferry Porsche Challenge verlängern. In Bezug auf das gemeinsame Projekt “, sagt der Vorsitzende der Stiftung, Sebastian Rudolph.

Staatsministerin für Digitalisierung Dorothee Bär ist Schirmherrin der zweiten Ferry Porsche Challenge. „Das Jahr 2021 ist nicht nur das Jahr der anhaltenden Koronapandemie, sondern auch das Jahr der digitalen Bildung“, sagt Bär. Sie sieht in der Herausforderung einen wichtigen Beitrag, „um unsere staatlichen Schulen schneller für die Zukunft fit zu machen“. Aus diesem Grund begrüßte sie die Entscheidung, den Schulen mehr Zeit für die Bewerbung zu geben.

29 Projekte schaffen es ins Finale – die Jury entscheidet

Um die Bewerbungsphase bis zum 16. April 2021 verlängern zu können, wird auf die ursprünglich geplante öffentliche Online-Abstimmung verzichtet, so die Stiftung weiter.

Aus allen eingegangenen Bewerbungen wählt die Stiftung 29 Projekte für das Finale aus. Dort können die Teams ihr Konzept der Expertengruppe digital präsentieren. Eine Jury entscheidet letztendlich über die Platzierungen. Dazu gehören neben den Mitgliedern des Kuratoriums der Ferry Porsche Foundation auch die Bürgermeister von Stuttgart und Leipzig sowie die Chefredakteure der Medienpartner Stuttgarter Nachrichten, Stuttgarter Zeitung und Leipziger Volkszeitung.

Die Stiftung vergibt drei erste Plätze mit jeweils 100.000 Euro, sechs zweite Plätze mit je 50.000 Euro und acht dritte Plätze mit je 25.000 Euro. Alle für das Finale nominierten Teams haben außerdem die Möglichkeit, zwei mit 75.000 Euro dotierte Sonderpreise zu gewinnen. Diese gehen an außergewöhnliche Schulprojekte, die von der Jury als einzigartig eingestuft werden. Die verbleibenden zehn Finalisten erhalten jeweils einen Zuschuss von 5.000 Euro.

Von Andreas Dunte

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