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Nur 3: 3 gegen Arminia: Deshalb hatten die Bayern Probleme gegen Bielefeld

Im ersten Spiel als Klub-Weltmeister vermied der FC Bayern eine totale Bauchlandung im Münchner Schnee gegen Arminia Bielefeld mit einer Verfolgungsjagd. Ohne eine Reihe von Leistungsträgern gelang es den Tabellenführern am Montagabend im wilden 3: 3 (0: 2) nicht, von der Wüste in Katar in den deutschen Winter und in den Bundesliga-Alltag zu wechseln. Das 25. Saisontor von Robert Lewandowski (48.) und die Treffer von Corentin Tolisso (57.) und Alphonso Davies (69.) verhinderten letztendlich die lange drohende erste Heimniederlage seit dem 1: 2-Unentschieden gegen Bayer Leverkusen am 30. November 2019 .

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Aber eine Tatsache war auffällig: Der Sextuple-Sieger hatte in der ersten Halbzeit viele Probleme. Dies war zum einen auf das starke Auftreten der Gäste zurückzuführen. Aber auch die Wetterbedingungen hatten eine Rolle gespielt. „Es war im Allgemeinen ein schwieriges Spiel“, sagte Bayerns Eric Maxim Choupo-Moting nach dem Spiel bei DAZN mit Blick auf den schneebedeckten Rasen. Das Bielefelder Team bemerkte es ebenfalls. „Als der Schnee weg war, wurde es für uns schwieriger. In der zweiten Hälfte war es eine Fahrt mit der Rasierklinge“, sagte Bielefelds Kapitän Fabian Klos.

Der Schnee bedeckte das Spielfeld während der gesamten ersten Hälfte. Nach gut zwölf Minuten musste das Spiel sogar kurz unterbrochen werden, damit die Linien wieder freigelegt werden konnten. Zusätzlich wurde ein roter Ball verwendet, um den Spielern das Sehen zu erleichtern. In der Pause benutzten die Rekordmeister dann eine Schneeräumer und räumten den Rasen vom Schnee. Das passte den Bayern-Profis viel besser und sie machten die Lücke wieder gut.

Es gab aber auch andere Gründe für das unangemessene Unentschieden gegen einen Abstiegskandidaten. „Abgesehen von den Wetterbedingungen war das Bielefelder Team beißend und aggressiv“, analysierte Choupo-Moting nach dem Spiel. Bielefelds Innenverteidiger Amos Pieper sah das so. „Wir haben jedes Duell in der ersten Halbzeit gewonnen, wir hatten Nadelstiche.“ In der zweiten Runde kam die Münchner jedoch immer besser ins Spiel, weshalb die Bielefelder mit der Auslosung sehr zufrieden waren.

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