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Die Wohngebäudeversicherung weist manchmal erhebliche Lücken auf

Berlin. Ob Feuer, Leitungswasserschaden oder Sturm: Eine Wohngebäudeversicherung sollte sicherstellen, dass Hausbesitzer im schlimmsten Fall nicht mit leeren Händen zurückbleiben. Vor allem ältere Verträge weisen jedoch häufig Lücken auf, kritisiert die Stiftung Warentest in ihrer Zeitschrift „Finanztest“ (Ausgabe 3/2021).

Wohngebäudeversicherung mit elementarem Schutz

Von 178 getesteten Tarifen ohne Selbstbehalt scheiterten 79 als „arm“. 68 hingegen erzielte „sehr gut“; Dies sind in der Regel Premium-Tarife. Einige wichtige Punkte sollten bei der Unterzeichnung eines neuen Vertrags und bei der Überprüfung bestehender Verträge berücksichtigt werden. Die Stiftung Warentest empfiehlt Ihnen beispielsweise, in jedem Fall eine Wohnhausversicherung mit elementarem Schutz abzuschließen.

Dieser zusätzliche Schutz wird bei Naturgefahren wirksam. Auch wenn Lawinen und Erdbeben nur bestimmte Regionen betreffen, wird beispielsweise das Risiko von Starkregen häufig unterschätzt. Viele Tarife bieten einen elementaren Schutz für weniger als 100 Euro pro Jahr, in Risikobereichen ist er höher. Da dieser Zusatz normalerweise nicht automatisch enthalten ist, sollten Hausbesitzer ihn auch abschließen.

Leistungsminderung bei grober Fahrlässigkeit

Bei grober Fahrlässigkeit gibt es häufig Lücken in der Deckung. Viele Versicherer dürfen die Leistungen kürzen oder sogar stornieren, wenn der Schaden grob fahrlässig verursacht wurde, beispielsweise wenn die Kerze vor einem Brand unbeaufsichtigt war.

„Finanztest“ empfiehlt nur Verträge, die darauf verzichten. Achtung auch beim Kleingedruckten: Hier ist die Haftung für grobe Fahrlässigkeit manchmal deutlich begrenzt.

Weitere unbedingt notwendige Leistungen sind Abbruch- und Sanierungskosten, beispielsweise nach einem Brand, sowie Transport- und Lagerkosten. Aktuelle offizielle Bauvorschriften und Dekontaminationen sollten ebenfalls berücksichtigt werden. Überspannungen sollten ebenfalls abgedeckt werden, da ein Blitzschlag auf eine Stromleitung teure Schäden an der Elektronik im Haus verursachen kann.

Das Magazin listet weitere nützliche Zusatzleistungen auf, darunter beispielsweise Rauch- und Rußschäden, Sachverständigenkosten, Hotelkosten, Fahrzeugaufprall oder Abflussrohre. Wohnungsschutzbriefe lohnen sich jedoch aus Sicht von „Finanztest“ nicht. Sie kosten unnötig Geld und bieten wenig Hilfe.

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