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RB Leipzig im Einzelbericht: Die Ergebnisse nach der 0: 2-Niederlage gegen Liverpool

Budapest. Das Viertelfinale der Champions League ist für RB Leipzig noch weit entfernt. Der Messestädter verlor am Dienstagabend im Heimspiel in Budapest gegen Liverpool FC mit 0: 2 (0: 0). Das Team von Julian Nagelsmann lieferte die Vorlagen für die gegnerischen Tore selbst durch zwei große individuelle Fehler. Die Startposition für das Rückspiel am 10. März ist daher mehr als ungünstig. Die Roten Bullen müssten mit drei Toren gewinnen, um den Vergleich zu gewinnen.

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RB startete ebenso oft in der Königsklasse ohne regulären Stürmer, aber mit einem Beinahe-Tor. Nach einer Flanke von Angelino köpfte Dani Olmo das Leder gegen den Innenpfosten. Aber anstatt in die Box zu springen, sprang der Ball heraus. Infolgedessen entwickelte sich ein abwechslungsreicher Schlagaustausch. RB agierte sicher hinter sich, machte aber im Aufbau nach vorne unnötige Ballverluste. Die Roten, die jede kleine Leipziger Unsicherheit ausnutzten, hatten insgesamt die besseren Chancen. Peter Gulacsi rettete eins zu eins gegen Mo Salah (15.) und Sadio Mané köpfte darüber (24.). In der 37. Minute hatte Leipziger Torhüter keine Chance, sich zu verteidigen, hatte aber Glück. Der Pass zum angeblich erfolgreichen Abschluss von Roberto Firmino kam aus dem Tor. Also ging es 0: 0 in die Kabinen.

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So sah SPORTBUZZER-Reporter Guido Schäfer die Leistung der Roten Bullen gegen Liverpool FC: ©

Die Bürger der Messe setzen unmittelbar nach dem Neustart das erste Ausrufezeichen. Aber Christopher Nkunku scheiterte an Alisson Becker. Und dann war es soweit: Ein großer schlechter Pass von Marcel Sabitzer, Salah dankte ihm – 0: 1 (53.). Ein völlig unnötiges Tor, das jedoch die Qualität der Liverpooler widerspiegelte und das Wissen aus der ersten Halbzeit noch einmal betonte: Fehler werden sofort bestraft. Schade, dass Nordi Mukiele weitere fünf Minuten später produzierte. Diesmal war Mané da – 0-2 (58.). Der LFC zog sich daraufhin zurück, ließ den Leipziger hochlaufen, immer bereit, sofort zu wechseln. Die Sachsen, die inzwischen zwei Stürmer in Form von Yussuf Poulsen und Hee-chan Hwang ersetzt hatten, konnten sich jedoch nicht genug vorstellen, um etwas Entscheidendes zu bewegen.

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