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6: 4! IceFighters Leipzig besiegen Hannoveraner

Leipzig. Der derzeit einzige Differenzspieler in den IceFighters Leipzig ist zurück! Und bei ihm auch die Punkte. Beim Heimspiel gegen die Hannoveraner legte der Amerikaner Connor Hannon den Grundstein für den 6: 4-Sieg (2: 0, 2: 3, 2: 1) am Dienstagabend.

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Die ersten zwanzig Minuten waren ein vollkommen ausgeglichenes Spiel. Nur eine Person wollte dem Spiel wirklich seinen Stempel aufdrücken, als er zurückkam – nach zwei Spielen mit verletzungsbedingter Pause. Die Eiskämpfer gingen mit 2: 0 in Führung. In beiden Treffern hatte Connor Hannon den größten Anteil am Torerfolg. Beide Male musste Hannes Albrecht nur ins leere Tor schieben. Der Start ins zweite Drittel war ebenfalls vollkommen in Ordnung. Marvin Miethke traf zunächst nur die Latte. Die Sachsen hatten eine starke Antwort auf das 2: 1-Defizit.

KLICK DURCH: Das war das Icefighters-Spiel gegen die Indianer

Befreiender Sieg: Nach drei Niederlagen in Folge erzielen die Icefighters einen 6: 4-Sieg gegen die Indianer. ©

Kapitän Florian Eichelkraut schaffte es mit einem Schlafeinsatz der hannoverschen Abwehr mit seinem 200. Tor im IceFighters-Kleid und Hubert Berger innerhalb von elf Sekunden 4: 1. Eine angeblich beruhigende Tour. Zumal es im Machtspiel eine Chance von 5: 1 gab, aber dann brachen die Eiskämpfer wieder zusammen. Die Minuten nach dem 4: 2 zeigten, wie instabil der psychische Zustand ist. In ihrer eigenen Mehrheit haben die Eiskämpfer bereits das siebte Tor kassiert – den schlechtesten Wert in der Liga. Hannover konnte nach Belieben einige hochkarätige Spieler gewinnen. Das 4: 3 die logische Konsequenz, auch die Entschädigung wäre verdient gewesen. Leipzig hat sich in der zweiten Pause buchstäblich gerettet.

Im letzten Abschnitt waren die Sachsen wieder stabiler, aber die Indianer hatten bessere Chancen. Beide Torhüter sahen zweimal schlecht aus – beide Teams erzielten ein Tor. 5: 4 und Spannung bis zum Ende, bevor Robin Slanina den glücklichen Dreier im verwaisten Tor nach Hause brachte. Trainer Gerike bestätigte, dass seine Mannschaft einen guten Start ins Spiel hatte. „Das ist es, was uns im Moment auszeichnet.“ Aber die einzelnen Fehler sind immer noch das Thema. „Die Unsicherheit ist groß. Sie haben das nach dem Tor in Ihrer eigenen Mehrheit bemerkt. Ich habe versucht, in der Pause dagegen vorzugehen.“ Die Mannschaft des 44-Jährigen hatte im letzten Drittel mehr Zugang zum Spiel. „Ich freue mich für die Moral der Jungs. Sie haben sich endlich wieder belohnt „, sagte der IceFighters-Trainer.

Neugierig: Trotz des Sieges rutschten die Eiskämpfer aufgrund der diesjährigen Wertung auf den achten Platz zurück. Ein Aufstieg in die zweite Liga ist jedoch nicht möglich. „Andere Baustellen“ haben laut Cheftrainer Sven Gerike Vorrang. Die Baustelle „Regeneration“ schließt am Freitag. Das Auswärtsspiel in Hamm wird wegen Corona abgesagt – es wird kein anderes Spiel geben. Es wird am Sonntag fortgesetzt, wenn die Indianer wieder im Kohlrabi-Zirkus auftreten werden.

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